Wenn Ihr so ein leckeres Rezept habt, bei dem alles so schnell gehen muss…
Und nebenbei steht so ein kleiner Mann und sagt alle fünf Sekunden “Mamaaaaaa, wann kann ich denn probieren? JETZT ist es aber fertig- oder?”

Ganz ehrlich: hättet Ihr noch Zeit, vernünftige, künstlerisch hochwertige Fotos zu machen?
Hmpf.
Mist.
Okay, IHR HÄTTET!

ICH hatte nicht ![]()
Na guuuuut, weder die Eismaschine, noch der kleine Mann sind schuld.

Menno, ja- ich gebs ja zu! Das Eis schmeckte so wundervoll.
Wie kann man da die Kamera still halten?
Also. Ihr habt auch eine Eismaschine? Dann zackzack in die Küche!
Und: ich will EURE Fotos sehen! ![]()

Hier der Einkaufszettel und das Rezept für eine Eismaschinenfüllung (macht ca 5 Eiswaffeln voll):

Schlagwort-Archive: himbeeren
in die flasche(n) geflüstert: dreierlei berry infusions
Jetzt war es wieder soweit!
Clara, Rike und Jeanny haben sich wieder was tolles ausgedacht: es heißt wieder “Post aus meiner Küche” ![]()

Diese Runde stand unter dem Motto “very berry” naheliegend in dieser Jahreszeit.
Obwohl ich sooo schade fand, dass die Zeit für meine Allerliebstenlieblingsbeeren, die Heidelbeeren, noch nicht gekommen ist, habe ich mich in das Thema gestürzt, wie nix.

Ich habe mich dieses Mal konsequent für Flüssiges entschieden.
Was Süßes.
Was schnapsiges.
Was herzhaftes.
Gute Zusammenstellung, oder? Die Reihenfolge dürft Ihr selber bestimmen ![]()

Die “Süßigkeit” besteht aus einem tollen Erdbeer-Lavendel-Sirup. Dieser wird handgemacht und benötigt ein wenig Zeit. Aber es lohnt sich sehr!
Man kann ihn fein übers Eis geben. Als Basis für eine Erdbeer-Limonade, aber er ist auch für einen trockenen Sekt oder Prosecco eine tolle Ergänzung!

Der Alkohol ist bei uns schon bekannt und super einfach herzustellen. Nur zwei Zutaten machen einen traumhaften “Aufräumer” nach dem Essen. Frische Himbeeren und ein guter Grappa. Mehr braucht das Glasgeflüster Herz heute nicht. Prost! ![]()

Und zum Schluss habe ich etwas ausprobiert. Nachdem ich gesehen habe, wie toll man Essig “parfümieren” kann, in dem man einfach einge Zutaten hinzugibt, wollte ich auch einmal Beeren Essig probieren. Unsere Johannisbeeren sind gerade so reif- was lag da näher? Also: Einfach aufgesetzt. Ebenfalls nur zwei Zutaten und zack- hat man die Basis für ein spitzenmäßiges Dressing für den Salat ![]()

Abgefüllt, eingepackt und – ab geht´s zu der lieben und endlich wieder gesunden Irina von lecker macht laune. Sie ist wirklich eine tolle Tauschpartnerin, wir haben uns schon per Mail viel “unterhalten” und ich freue mich auf mein Paket, welches mich Ende dieser Woche erreichen wird. Freufreu. Ich hoffe, sie freut sich auch und kann mit meinen kleinen Fläschchen etwas anfangen ![]()
Liebe Irina: Spass gemacht hat´s wieder! Dur warst eine Bereicherung für meine “PAMK” Erfahrung!

Und? Seid Ihr beim nächsten Mal auch wieder dabei?
ins glas geflüstert: himbeer rhabarber marmelade
Meine neue Rubrik….
Yeahhhhhh!

Ab heute gibts jeden Montag was für Euch ins Glas oder die Flasche. Kocht ein, macht ein, legt ein, setzt auf-machts mir nach. Ihr werdet meine Leidenschaft verstehen!

Wie schön ist bitte diese Situation:
Sonntag morgen.
Bruce Lee auf dem Weg zum Brötchen holen beim dorfbesten Bäcker.
Kleiner Mann guckt noch den Rest vom “Checker Can”, danach wird ausgemacht (jajaja, immer mit Gebrumm und Gejaule, das gehört dazu, geht hier rein- da raus).

Und man selber deckt den Tisch, herrlich.
Da gibts den Aufschnitt mal nicht aus der Tuperdose, sondern schön auf nem Teller präsentiert.
Da gibts leckeren Quark.
Vieleicht ein gekochtes Ei? Ein Eierkörbchen? Oder mal Rührei mit Speck?
Und daaaaaaannnn? Der große Auftritt: Die Jam Parade!
Immer selbstgemacht, immer lecker, immer individuell.
Heute hab ich die leckeren Stangen verarbeitet, die im Moment durch alle Blogs geistern.

Dieser Rhabarber wird durch die “HIMMbeeren” sooooo “HIMMlisch”!!!!

Hier der Einkaufszettel für fünf kleine Gläschen:

Und so geht´s:
Himbeeren auftauen lassen und mit dem Zauberstab pürieren. Nun wenn gewünscht durch ein Sieb streichen (um die Kerne rauszukriegen).
Rhabarber “schälen” und in kleine Stücke schneiden.
Nun abwiegen: von dem Himbeermus 200g und vom Rhabarber 300g. Beides mit dem Gelierzucker in einen hohen Topf geben. Die Vanillestange auskratzen und das Mark in die Mischung geben.
Nun auf den Herd stellen. Aufkochen und 4 min sprudelnd kochen lassen.
Wenn die Gelierprobe gelingt, zügig in Gläser füllen. Diese entweder mit Twistoff Deckeln (dann 5 min auf den Kopf stellen) oder mit Deckeln, Ringen und Klammern verschließen.
Die ausgekratzte Vanilleschote nicht wegschmeissen! Diese stecke ich einfach in eine Dose mit normalem weißen Zucker. Ab und zu schütteln. Dann erhält man innerhalb weniger Tage echten leckeren Vanilezucker.
rotweincocktail
Resteverwertung deluxe….
Von der Marmelade waren noch TK Himbeeren übrig.
Naja, und dann der Rotwein, der in die Sauce zum Mittagessen reinkam…..
Wie kriegt mans sprudelnd? Ginger Ale! Legga….

Ja, es ist nicht die Hohe Kunst des Cocktail Mixens, aber es schmeckt so herrlich frisch.

Ich werde das definitiv wieder machen.

Habt Ihr auch schon mal ganz verrückte Sachen miteinander “gekreuzt” und es hat dann super geschmeckt?

Hier der Einkaufszettel:

Und so geht´s:
Getränke in ein Glas gießen. Himbeeren und ggf ein paar Eiswürfel hinzugeben.
Genießen….
