Schoko-Bananen-Doughnuts und wie man seine eigene Vergesslichkeit ausbügelt…

Ein sonniges Hallo an euch alle- ist es nicht grandios, herrlich, wundervoll heute da draussen?
Ich habe einen tollen Samstag hinter mir.
Gestern war ich auf einer Bloggerkonferenz und es hat einen riesigen Spass gemacht.
Die Blogger@Work Coimunity hat zu einem Meetup eingeladen und die liebe Jenni von Friede Freude Eierkuchen hat alles organisiert.
Es wurde über Recht und Organisation gesprochen, wurde gevloggt, gesnapped und geliked. Es wurden Telefonnummern, URL´s und Visitenkarten ausgetauscht…
tja- und da war es schon, das böse Wort:
Klaro hatte ich was vergessen!!!
Meine VISITENKARTEN!!! Menno!

Dennoch war die Konferenz wirklich toll. Auch ohne die vergessenen Karten- die waren je nur ein klitzekleiner Teil dieses so gelungenen Tages!
Und so ähnlich ging es mir dann heute auch.
Ich wollte was süßes Backen- und hatte mich für ein Rezept für Schoko-Bananen-Doughnuts entschieden. Es klang echt super!
Da ich mal wieder nicht alle Zutaten im Haus hatte, musste ich improvisieren- puh das war wohl ein bisschen zu viel für das sonnenverwöhnte Köpfchen.

Schon wieder was vergessen!!!!
Als ich die Doughnuts endlich im Backofen hatte, fiel mir siedend heiss ein: ich habe den Zucker gar nicht mit rein gemacht!
AAAAAhhhhh. So was blödes!
So wie die Visitenkarten ist mir das durchgerutscht.

Egal, ich habe einfach weitergemacht, als ob nichts gewesen wäre.
Und wie auf der Konferenz: trotzdem war alles toll!
Mit der Schokokuvertüre und den leckeren Krokantstreuseln waren die Doughnuts dicke süß genug und alle waren absolut zufrieden!
Ehrlich gesagt, haben wir uns gefragt, wie pappig süß die Teilchen wohl geworden wären, wenn der Zucker tatsächlich im Teig gewesen wäre!!!
Also, diese Stücvkchen sidn alles andere als gesund- ich will sie hier nicht als „zuckerarme“ bezeichnen 😉
Aber wenigstens ist im Teig überhaupt kein Kristallzucker enthalten. Durch Zufall!

Vielleicht beweist das: zeigt Mut zur Lücke! Probiert mal was aus! Manchmal geht es in die Hose. Aber manchmal lohnt es sich auch!

Schoko-Bananen
Doughnuts mit Crunch

Ergibt 12 Doughnuts:
Was wir brauchen:
1 Cup Mehl
3 EL Kakaopulver (ungesüßt)
1 EL Backpulver
1/4 TL Vanille, gemahlen
je 1 Prise Salz und gemahlene Muskatnuss
50ml Speiseöl
1 Ei
150ml Buttermilch (oder 150ml Milch + ein Schuss Essig)
2 Minibananen
150g Schokotröpfchen
200g Vollmilchkuvertüre
1 Handvoll Krokantstreusel (hier: Sonnenblumenkern-Krokant)

Und so geht`s:
Mehl, Kakao, Salz, Muskat und Backpulver verrühren.
Ggf. jetzt den Zwischenschritt einfügen: wer keine Buttermilch hat, lässt die Milch mit ca. 1 TL Essig verrührt fünf Minuten stehen.
Bananen zermantschen.
In der Küchenmaschine mit dem Schneebesen Ei, Buttermilch, Öl und die gemantschten Bananen verquirlen.
Jetzt die trockenen Zutaten dazu geben, und zum Schluss die Schokotröpfchen einrühren. Mit Hilfe einer Spritztüte in die geölten Doughnutformen füllen und im Ofen bei 190°C ca. 15 min backen. Danach erst kurz in der Form ankühlen, dann herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
Kuvertüre schmelzen und die Doughmnuts zuerst in der Kuvertüre, dann im Krokant wenden. Erhärten lassen.

Am Sonntagmorgen gibt ein festliches Frühstück mit Pistazienaufstrich

Sonntag- der Kaffee blubbert in der Maschine und der Duft schleicht sich durch die Wohnung.
Aufwachen von Kaffeeduft- das ist doch echt das Paradies!
Einer steht auf, macht einen Kaffee und bringt dem anderen einen ans Bett.
Ähm warte- DAS ist doch das Paradies!

Aber dann, nach der ersten Tasse aufzustehen, ausgiebig zu duschen, und danach dann das Frühstück vor zu bereiten, das ist auch echt nicht schlecht.
Der Tisch ist gedeckt mit schönem Geschirr. Wurst und Käse werden schön auf Holzbrettchen drapiert.
Der Schatz ist unterwegs um duftende Brötchen und Criossants vom Dorfbäcker zu holen.
Man summt leise ein Liedchen vor sich hin…

Also, neben Wurst und Käse gehören bei uns natürlich auch immer einige Leckereien aus dem Gläschen auf den Tisch. Klaro, die selbstgemachten Marmeladen stehen hoch im Kurs.
Aber ich liebe auch NUtella. Und alle anderen ähnlichen Nussaufstriche.
Warum denn dann nicht mal einen selbermachen?
Gesagt getan, und schon stand heute so was feines hier auf dem Tisch.

Die weiße Schokolade verleiht eine leckere Süße und spielt ganz toll mit der Herbe der Pistazien zusammen.
Das macht sich auf einem Criossant genauso gut, wie auf dunklem Schwarzbrot oder einem feinen Körnerbrötchen.
Dieser Aufstrich muss aber aufgrund der Butter im Kühlschrank gelagert werden. Denkt dran und esst ihn einfach schnell auf 🙂

Pistazien Aufstrich
Ergibt 1 Glas á ca. 200 ml Inhalt:

Was wir brauchen:
1/2 Tüte Pistazien, ungesalzen
1 Tafel weiße Schokolade
10g Butter

Und so geht`s:
Pistazien schälen und die dunkle Haut soweit es geht abknibbeln.
Schokolade in kleine Stücke brechen.
Nun 50g von der Schokolade mit 50g Pistazien zusammen in einem Mixer o.ä. ganz fein mahlen, bis keine groben Stückchen mehr vorhanden sind.
Nun weitere 40g Schokolade mit der Butter in der Mikrowelle 1/2 bis 1 Minute erwärmen, sodass beides schmilzt und es dann gut umrühren.
Nun in den Mixer geben und weiter mixen, bis alles eine homogene Masse ergibt. In ein Gläschen füllen und im Kühlschrank erkalten lassen.
Die Masse sollte im Kühlschrank gelagert und nicht länger als 1-2 Wochen aufbewahrt werden.

Eine so leckere Orangentorte- aber: nein ich werde definitiv kein Backblogger….

Liebe Backblogger- wie schafft Ihr das? Mit den Torten?
Die sehen immer sensationell aus. So schön dekoriert, so schick eingehüllt, und überhaupt.
Ne im Ernst mal- mit Dekorieren hab ich es ja so gar nicht! Das KANN ich einfach nicht.

Aber diese Torte die wir gestern hatten, die war so kracherlecker! Und darum muss ich sie euch jetzt zeigen.
Auch wenn ich eigentlich eher für Gläschen und Flaschen geschaffen bin, muss ich hier jetzt doch mal die Tortenqueen spielen (kicher…).
Diese Orangentorte haben wir nämlich einem guten Freund zum Geburtstag geschenkt. Und ich war so stolz auf mich, dass sie so lecker war….
Ja- nicht hübsch aber lecker, so isses!

So, wenn jetzt nicht alles gestern verputzt worden wäre, dann würde ich mir jetzt ein Stück mit aufs Sofa nehmen, udn einige Backseiten anschauen, die das alle viiiiel besser könenn als ich.
Wo ich da so schaue?
– Bei Jeanny: Zucker Zimt und Liebe
– Oder bei Markus Backbube
– Auf jeden Fall bei Tobi: der Kuchenbäcker
– Die liebe Conny backt auch grandios: moment in a jelly jar
– hmmm, jetzt hätte ich Mara fast vergessen: life is full of goodies
und noch sooo viele ander gibt es, die mir gefallen!
Na die kennt Ihr bestimmt auch alle, aber ich freue mich, wenn Ihr mir mal eure liebsten Backblogs verratet!
Schießt mal los!

Orangentorte
Ergibt 1 Torte (Springform 26cm):
Was wir brauchen:
2 cup Zucker
1 cup Rapsöl
1 Prise gemahlene Vanille
4 Eier
1 cup frisch gepresster OSaft
3 cup Mehl
1 Tüte Backpulver

450g Frischkäse, natur
150g Butter
7 + 2 EL Orangenmarmelade
3 cup gesiebter Puderzucker

Und so geht`s:
Mehl, Vanille und Backpulver vermischen. In der Küchenmaschine Eier, Öl, Saft und Zucker gut schlagen. Dann die trockenen Zutaten dazugeben und alles zu einer homogenen Masse verrühren. In einer Springform im Backofen ca 60min bei 180°C backen. Stäbchentest machen- wenn dieser gelingt, den Kuchen herausnehmen und auf einem Rost vollständig auskühlen lassen.
Den Kuchen längs in zwei große runde „Scheiben“ schneiden und ggf. den Deckel auch abschneiden, damit er oben glatt ist. Nun auf die untere Schicht 6-7 EL Orangenmarmelade verteilen und die obere wieder drauf legen.
Nun Butter, Frischkäse, Marmelade und Zucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine schön luftig schlagen und die Torte damit von allen Seiten bestreichen.
Ggf. gerne dekorieren.

Danke an Feed me up before you gogo: 7 Tage 7 Biere- ein tolles Instagram Thema!

Heute habe ich leider kein Rezept für euch, weil ich in den letzten Tagen wirklich sehr viel um die Ohren hatte…
Vor allem habe ich mich darum gekümmert, meine erste eigene Grünkohltour zu organisieren.
Mann war das gestern ein Spass, als 15 Personen, von denen bisher nur zwei bereits eine solche Tour gemacht hatten, loszogen um die Nachbarn das Fürchten zu lehren!
Laute Mucke aus dem Bollerwagen, ein Stop „an jeder Kreuzung“ und Eierlaufen auf offener Strasse- so feiert man Grünkohl. Und es war ein Fest.
Toll, dass alle so mitgemacht haben und nächstes Jahr gibt es dann die Fortsetzung.

Aber wartet- was wolte ich eigentlich sagen?!?
Ach ja, da war doch was:

Sabrina und Steffen von Feed me up before you gogo haben vor einer Woche wieder zu ihrer Aktion #7Tage7Biere bei Instagram aufgerufen.
Und wenn die beiden rufen, dann folgen wir Bierliebhaber gerne.
Da haben sich wieder einige Craft Beer Schätzchen angesammelt, die mir wirklich die Entscheidung schwer machen, welche Biere beim nächsten Einkauf in meinen Korb wandern sollen.
Vielleicht hat die/der eine oder andere von Euch mal Lust, auch durchzuschauen- da ist bestimmt auch für euch was dabei!

Darum schreibe ich euch hier unten mal die Biere auf, die in meiner Aufzählung dabei waren. Drei Namen sind jeweils mit einem amazon Affiliate Link („Werbelink“ oder Amazon Partnerlink) versehen, sodass Ihr gleich auf der richtigen Kaufseite landet. Das bedeutet, ich eine kleine Provision erhalte, wenn Ihr über diesen Link kauft. Der Preis bleibt für euch der gleiche. Wenn Ihr das nicht möchtet, einfach nicht drauf klicken, sondern googeln nach dem Namen des Bieres-. selbstverständlich gibt es die Biere auch in anderen großen Craft Beer Shops!

Ich wünsche euch noch einen tollen Sonntagabend und morgen einen guten Start in die neue Woche,
Eure Britta

Hier die Biere im Einzelnen:

Rügener Inselbrauerei: Baltic Tripel

Browerij T´ij: IPA

Crew Repulic: In your Face

Onkel:Onkel Jupp

Lowlander: White Ale

Lowlander: I.P.A.

Steamworks: White Stout

Sushi Ingwer re-created für bake to the roots


Mannomann habe ich mir das einfach vorgestellt!
Mal eben das erste Rezept nachgekocht, das war klar. Cranberry Relish hatte ich mir vorgenommen- schicke Bilder sollten es werden und auf das Relish habe ich mich auch schon gefreut!
Pah- nix da! Seit zwei Wochen such ich mir nun nen Wolf nach Cranberries.
Das war wohl ein Satz mit X- das war wohl nix!
Also bin ich auf die Suche gegangen nach einem Rezept, das ich ähnlich gerne immer und immer wieder koche.
Ach ja der Sushi Ingwer, den lieben wir doch alle so sehr!

Nun ja- dann war da noch das Licht…
Menno, warum isses denn im Moment so düster?
Keine Sonne- die ganze Zeit graue trübe Wolken. Ja ich weiß, in direkter Sonne ist das Fotografieren auch nicht ideal- aber LICHT braucht man doch!
Uuuuuhähähääää.

Also ich finde, die Fotos zeigen schon einen deutlichen Unterschied zu den Fotos von vor fünf Jahren. Ja. Aber perfekt? Neeee perfekt sind die nun gar nicht 😦
Da ich aber ein „das Glas ist halb voll“ Typ bin, finde ich auch daran wieder was gutes- hey!
Ich denke mir einfach- wenn der Marc nun in drei Jahren wieder so eine Aktion macht, dann habe ich was, was ich dann schon zum dritten Mal fotografieren kann- denn Potential nach oben habe ich!

Ich denke aber, dass diese Idee einfach großartig war von Marc– wahrscheinlich sind ganz ganz viele alter Rezepte wieder rausgekramt worden. Denn es ist wirklich sooooo schade, wenn diese wirklich in der Schublade vertrocknen.
So wie unser Sushi Ingwer, den wir eben alle so lieben!
Danke Marc– ich war trotz widriger Umstände voll begeistert von Deiner Idee!
Und jetzt setz ich mich mit einem Glas Ingwer auf die Couch. Der ist ja so gesund- ich denke er wird mich davor bewahren, mich bei meinen beiden Kerlen anzustecken- ODER?

Hier nochmal der direkte Link zu Marcs Blogevent:

—–> KLICK! <—–

Sushi Ingwer
Ergibt ca. 3-4 Gläser á 150ml Fassungsvermögen:
Was wir brauchen:
500g frischen Ingwer
0,5 l Reisessig
500g Zucker
5 TL Salz

Und so geht`s:
Den Ingwer schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden. Fest in Weckgläser schichten.
Die anderen Zutaten zusammen aufkochen und bis zum Rand in die Gläser füllen.
Weckgläser mit Deckeln, Ringen und Klemmen verschließen und im Einkochtopf 30 min bei 100°C einkochen.
Die Klemmen erst abnehmen, wenn das Einmachgut komplett ausgekühlt ist.

Heute machen wir Gemüsebrühpulver selber und gönnen uns eine heiße Brühe!

Ihr kennt ja meine Lieblingswürzmischung, die ich regelmäßig mache und immer verwende.
Egal, was gewürzt werden soll: wo Otto Normalverbaucher einen Brühwürfel hernimmt, gebe ich das eingesalzene Suppengemüse hinzu.
Es steht immer mindestens ein Glas im Kühlschrank, um mein Würzbedürfnis zu befriedigen 🙂
Aber genau da liegt auch das Problem. Im Kühlschrank.

Es nimmt immer so viel Platz weg! Und wenn man immer nur kleine Mengen vorbereitet dann muss man es so oft nachproduzieren…
Tja- was für eine Zwickmühle!
Ganz ab und zu ertappe ich mich, wie ich im Supermarkt vor dem Regal mit den Brühwürfeln stehe und Engelchen und Teufelchen auf meinen Schultern sich darum streiten, ob ich nun welche mitnehmen soll.
Bisher hat das Bio Engelchen immer gewonnen udn ich habe mich dann doch wieder fürs Selbermachen entschieden, aber wer weiß wie lange noch?

Es war wirklich DRINGEND Zeit für eine Lösung dieses Problems!
Darum habe ich mich gestern mal dran gemacht und herumprobiert.
Und ich sage euch- heute morgen bin ich trotz der vielen Arbeit so zufrieden, dass ich gerade schon juchjzend durch die Küche gejumpt bin!
Wirklich- dieses Brühpulver schmeckt wie gekauftes!
Und es ist KEIN Glutamat, Hefepulver oder sonstiges Zeug drin! Nach unserem Geschmack hat es genau die richtige Kombi aus Kräutern, Salz und „Umami“!
Man kann sich damit ein Süppchen aufsetzen oder kann es zum Würzen nehmen. Das wichtigste daran ist jedoch: es muss nun nicht mehr gekühlt werden.
By the way schlägt mein Camperherz damit auch gleich höher!!!

Na was sagt Ihr? Erklären wir den Fertigbrühen gemeinsam den Kampf? Dies hier ist eine ernstzunehmende Waffe! 🙂

Alte Fotos, trotzdem leckere Rezepte und Erinnerungen

Wie? Wird sie jetzt sentimental? Och nöööö- da habe ich aber nun keine Lust drauf!
Nein, so schlimm wirds nicht- versprochen!
Bittebitte bleibt hier!

Es ist nur so: der Marc von „Bake to the roots“ hat zu einem Wettberwerb aufgerufen. Den finde ich einfach so grandios, das ich unbedingt gerne mitmachen möchte.
Erst mal kurz die Vorgeschichte:
Jeder von uns Foodbloggern hat doch diese Rezepte, die er immer wieder kocht. Man hat sie schon immer weitergegeben und teilweise etwas abgeändert.
Wenn man dann aber diese Fotos „von damals“ anschaut, oh gott, dann ist das so unendlich peinlich!
Da ist alles gelbstichig, der Fokus liegt auf denm falschen Bildausschnitten, oder man kann das Produkt selber so gar nicht richtig erkennen!

Gut, jetzt sagt Ihr „Aber Britta, das ist doch eben der Lauf der Zeit! Man entwickelt sich weiter, man wird besser und so kann man nachher gut den Unterschied sehen. Das ist doch GUT so!“
Ja eigentlich schon…
Und klar- in fünf Jahren werde ich auch die Bilder von heute häßlich finden, denn ich habe schon noch eine Menge Potential nach oben…
Und ich hoffe, das alles noch weiter zu verbessern.
Aaaaaaber.
Irgendwie juckt es doch jeden Foodblogger in den Fingern, diese Bilder und Beiträge zu löschen, oder etwa nicht?

Und da setzt jetzt Marcs Aktion an:
Warum soll man nicht einfach die Beiträge mal überarbeiten? Und neu shooten?
Das finde ich eine ganz ganz großartige Idee. Und ich werde mich baldmöglichst daran setzen und mitmachen.

An alle, die selber bloggen: wie handhabt Ihr das? Wie steht Ihr zu euren alten Fotos? Und: wollt Ihr was ändern?
Und an alle Leser, die selber nicht bloggen: ich wüsste zu gerne mal, wie Ihr das seht. Schaut Ihr euch so alte Posts überhautp noch an? Oder macht Ihr eher den Klick auf die neuen Sachen? Würdet Ihr die alten Posts gerne gelöscht oder neu interpretiert wieder sehen?

Ich bin echt gespannt auf Eure Meinungen!
Derweil suche ich schon mal aus- denke es wird eines der oben gezeigten Fotos werden, die ich mir vornehme 😉
Danke Dir Marc!