rosmarin schinken buns

Ich MUSSTE dieses Rezept heute posten!

Oder was hättet Ihr getan?
Da sitzt Ihr nichtsahnend in der Küche beim Mittagessen (nun ja- das bestand aus einem achtel Pizza vom Vorabend beim Italiener. WEIL ICH DIE ANDEREN DREI STÜCKE BEREITS BEIM ARBEITEN GEGESSEN HATTE!!!!).
Und als Ihr so von Eurem minimalistischen Essen aufschaut, klimpern Euch die Äuglein einer Kollegin an….

Duuuuu? Ich warte sooooo dringend auf das Rezept von diesen tollen Brötchen vorgestern!

Hättet Ihr nein sagen können? Also: hier ist es nun, das Rezept. Biddeschön liebe L.! 🙂

Nachbacken- glücklichsein- berichten!!!!

Hier der Einkaufszettel für ein ganzes Backblech voll (30 Brötchen):

Und so geht´s:
Wasser in eine Rührschüssel geben. Die Hefe darüberstreuen und 5 min stehen lassen.
Nun Salz, Zucker, Butter (abgekühlt!), 2 Eier (nicht zu kalt!) und Milch (ebenfalls nicht zu kalt!) hinzugeben und mit dem Rührbesen der Küchenmaschine gut durchquirlen.
Nun Schritt für Schritt das Mehl hinzufügen. Wenn der Teig fester wird, auf den Knethaken der Maschine wechseln.
Im letzten Step den Schinken und die gehackten Rosmarin Nadeln hinzugeben und gut unterkneten.
Den Teig nun ca 20 min an einem warmen Ort gehen lassen.
Nun den Teig noch einmal ordentlich durchneten und ca dreißig kleine Kugeln formen. Das geht am besten so: den Teigklumpen in zwei gleich große Teile teilen. Diese wiederum halbieren, diese Teile wiederum und so weiter…
Alle kleinen Portionen schön rund kugeln und nebeneinander auf ein Backpapier in der Fettpfanne für euren Ofen platzieren. Ein Handtuch drüber und nun 45 bis 60 min gehen lassen, bis sie sich verdoppelt haben.
Den Ofen auf 180°C vorheizen.
Die gegangenen (wo sind sie denn hin?) Brötchen mit einem verquirlten Ei bestreichen.
Nun im Ofen ca 35 min backen.
Die schmecken übrigens auch bis zu zwei Tage später noch echt frisch und lecker!

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6 Kommentare zu “rosmarin schinken buns

  1. Pingback: eine kleine jahresflüsterei und: DANKE! « glasgefluester

  2. Pingback: spargelcremesuppe | glasgefluester

  3. Das klingt sehr lecker und ich kann den Rosmarin bis hierher riechen. Die kann man bestimmt ohne alles auch mal so „mümmeln“
    Aber bestimmt ist das eine tolle Beilage zum Grillen, um die Wartezeit bis zum ersten Steak zu verkürzen 🙂

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