in die flasche geflüstert: barbara- äh… rhabarberlikör!

Barbie- wo bist Du?

Dieser Likör dürfte Dir gefallen!


Er ist so lecker süß.
Er riecht und schmeckt so traumhaft fruchtig.


ER IST ROOOOOOOOOSA!


Was sagst Du?

Hol Dir deinen Ken, setz Dich auf die Terrasse, genieß die letzten Sonnenstrahlen.
Schenkt Euch einen kleinen Barbara ein. Und schlürft ihn. Hmmmmmmm…..

Hier der Einkaufszettel für einen knappen Liter:

Und so geht´s:
Rhabarber waschen, Enden abschneiden und in kleine Stücke schneiden.
Nun mit dem Zucker und dem Wasser in einen hohen Topf geben und aufkochen. Ca. 10 min köcheln lassen.
Die Mischung nun gut durchrühren und abkühlen lassen. Wenn sie kalt ist, in ein großes Schraubglas (vielleicht ein Gurkenglas oder eine Flasche mit Bügelverschluss und breiter Öffnung) geben. Den Vodka zufügen. Gefäß verschliessen. Nun einige Tage ziehen lassen. Dann durch ein Sieb streichen. Wer den Likör schön klar möchte, filtert ihn durch einen Kaffeefilter (Geduld- das dauert!)

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14 Kommentare zu “in die flasche geflüstert: barbara- äh… rhabarberlikör!

  1. Vielen Dank für dieses superleckere Rezept. In meinem Freundeskreis, liebe alle diesen Likör. Ob pur, auf Eis, in Sekt oder über Erdbeeren. ….und und und. ….probiert ihn aus, solange es noch Rhabarber zu ernten gibt!!!! Wohl bekommst 😉

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  2. Und ich bin Wiederholungstäterin. Dieses Mal habe ich auch den tollen Himbeer-Rhabarber bekommen. Und was soll ich sagen? Einfach klasse. Beim letzten Mal habe ich auf gekauften Sirup zurück greifen müssen, weil die Rhabarbersaison auf unserem Wochenmarkt schon beendet war. Aaaaaber dieses Mal war ich schnell genug.
    Der Geschmackt ist einfach viiiiieeeeel besser. Tolles Rezept, nochmals danke dafür

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  3. Pingback: eine kleine sonntagsflüsterei | glasgefluester

  4. Pingback: eine kleine sonntagsflüsterei inklusive einem meter schnaps! « glasgefluester

  5. Eigentlich habe ich gerade Rhabarber gekauft, um den durch die Bloggerwelt geisternden, hochgelobten Rhabarber-Ketchup zu machen… Wodka steht auch im Regal. Vanillezucker hab ich nicht, aber während das pinke Wässerchen zieht, kann man ja auch einfach die gestern ausgekratzte Vanilleschote mit in die Mischung geben. Dein Rezept ist so ein gemeiner Fall von „führe mich nicht in Versuchung“ 😉

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    • Na klaro geht das mit der Schote! BIn ich ganz sicher! Ich nehme selber immer die Schoten und stecke die nach Gebrauch in einen Behälter voll Zucker. So ist mein Vanillezucker entstanden, also nüscht anderes quasi….
      Liebe Grüße aus der Versuchungsküche 😉

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    • na logo! Du weißt, wann spätestens! Ick freu mir schon jetzt drauf und hoffe, wir werden ihn an einem lauen Sommerabend genießen. Und NICHT an der Bierzeltgarnitur IM WOHNZIMMER! grummelgrummel 🙂
      Knutscha back!

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