so mache ich meinen grünkohl (mit wachsender begeisterung)

Als allererstes, meine lieben Freunde:
Dieses Rezept erhebt GARKEINEN Anspruch darauf, „the one and only“ zu sein!
Jedes Bundesland, jede Region, jedes Dorf, jeder Koch denkt, er habe das einzig richtige Rezept.
Nein,
mein ist einfach nur lecker.
So hab ichs mir zusammengebastelt. Ganz viel von Mama übernommen, einiges nach Geschmack verändert, und immer wieder ausprobiert.
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@Mum: gottseidank liegen die Zeiten des Grünkohlinderbadewannewaschens hinter uns 🙂
Dieser Kohl aus der Dose ist der einzige, den ich wirklich akzeptiere. Diese Firma (darf ich diese Werbung überhaupt machen?) hats drauf, dem Koch die einzig nervige Sache beim Grünkohl abzunehmen. Das Waschen, zupfen und weichkochen.
Da ist nichts anderes in der Dose als Kohl und Wasser
Das würzen möchte ich schließlich selber übernehmen ;-).
Bei uns zuhause isst man Kohl ja mit Pinkel. Die krieg ich hier leider nicht.
Hier gibts traditionell Bregenwurst dazu. Das mag ich wohl auch.
Aber auch Kassler in jeder Art und Weise ist was feines.
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Aber unabdingbar für ich dazu sind die „süßen Kartoffeln“.
Die zeig ich euch auch ganz bald!
Das müsst Ihr nachmachen!
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Bei uns ist Grünkohl eine Wochenend Angelegenheit:
Freitag abend bereite ich ihn vor.
Samstag gibts den Kohl mit allem drum und dran.
Sonntag die Reste.
Und ehrlich: Grünkohl ist das einzige, wovon ich nichts wegschmeissen kann. Da ess ich sogar MOntag noch die letzten Krümelchen aus dem Topf… Oder mache noch nen Eintopf davon.
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So Ihr lieben, die ganze Wohnung duftet nach dieser herzhaften Mahlzeit- ich halts nicht mehr aus.
Ab an den Topf und Reste genascht!
Und danach: n Schnappes!
Guten Appetit! Und Prost!
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Hier das Rezept und der Einkaufsettel für ca 5-6 Personen oder für die Glasgeflüster Family, das ganze Wochenende:
EinkaufszettelGrünkohl

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12 Kommentare zu “so mache ich meinen grünkohl (mit wachsender begeisterung)

  1. Pingback: eine kleine jahresflüsterei und: DANKE! « glasgefluester

  2. Mann. Unfair. Ich kann ihn schon praktisch schmecken. Gut also, dass ich mir schon Grünkohl über die Feiertage von meinem Papa gewünscht habe. Mit kräftiger Wurst statt Rippchen, aber definitiv mit kleinen, karamelisierten Kartoffeln. Lecker, lecker, lecker.

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  3. Ich kann Julia nur beipflichten, unser Grünkohl kommt Küchenfertig und tiefgekühlt in einem 2,5 kg Sack ins Haus.. Nächsten Monat blogge ich mein Rezept.. im Übrigen koche ich ihn auch mit vieeel Fleisch, denn das gibt vieeel Geschmack 😉 . Die Krönung ist dann wenn ich ihn in Gläser fülle und einkoche, so kann man ihn auch schnell mal zwischendurch genießen.
    Liebe Grüße Trina ♥

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    • Hallo Trina,
      ich bin ja auch so ein Einkochfan, kann das gut nachvollziehen…
      Das einzige, was mir diese Dose erspart ist ja das weich kochen. Denn gewürzt ist hier noch nichts an dem Kohl, insofern unterscheiden sich unsere Kocharten wahrscheinlich garnicht so sehr.
      Ganz liebe Grüße von der Glasflüsterin

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  4. Bei uns gibts den frisch aus der TK. 😉

    Und Pinkel natürlich, aber nur den Oldenburger. Ne Kochmettwurst und Speck fuer den Geschmack und Kassler muss natuerlich auch noch ran.

    Von Oma kenn ich ihn nur frisch aus dem Garten und mit Bregenwurst und Kassler (Heimat), deswegen auch nur „frisch“ TK. 😉

    Am Ende ist aber nur eines wichtig: Hauptsache es schmeckt!! 😉

    Liebe Grüße

    Julia

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    • Hallo und herzlich willkommen im Glasgeflüster, Julia!
      Hach, schön, zu hören, dass da noch jemand so eine „Fleischorgie“ veranstaltet zum Grünkohl 🙂
      Und Du hast Recht- hauptsache es schmeckt!
      Ganz liebe Grüße von Frau Glasgeflüster!

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  5. Ich kann dir nur zustimmen: das ist auch für mich die einzig wirkliche Alternative zum „Selbst-Strippeln“ und Vorkochen etc.
    Und mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen. Kürzlich aßen wir unseren ersten Grünkohl auswärts, doch da fehlte leider die Würze, obwohl er schön grob war. Ach, was für ein leckeres Essen. Dafür liebe ich die Winterzeit 🙂

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