lecker als limo oder im sekt: erdbeer-rhabarber-sirup

Habt Ihr eigentlich einen Dampfentsafter?
Ich weiß, das ist so ain altmodisches Teil, und alle sagen, das braucht man nicht wirklich.
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Ich schon.
Ich liebe sowas.
Man kann damit so tolle Sachen anfangen!
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Wie zum Beispiel Rhabarber entsaften.
Für diesen tollen Sirup hier.
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Naja, da lagen vom Marmelade Kochen noch ein paar Erdbeeren im Kühlschrank- die hab ich schnell mit reingeschmissen.
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Und dann kam dieses wundervolle rote Gold heraus.
Seit ich es gekocht habe, trinke ich jeden Tag mindestens ein Glas Rhabarberlimo oder einen Sekt mit Sirup. Ein paar Eiswürfel und alles ist perfekt.
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Am Freitag zeig ich euch, was man machen kann, wenn man dich ein wneig mehr Mühe gibt. Da kann man einen leckeren Eistee zaubern, der eure Gäste garantiert beeindruckt!
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Hier das Rezept und der Einkaufszettel für ca fünf kleine Fläschchen Sirup:
EinkaufszettelErdbeerrhabarbersirup

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22 Kommentare zu “lecker als limo oder im sekt: erdbeer-rhabarber-sirup

  1. Einen Dampfentsafter habe ich sogar allerdings bin ich bis jetzt noch nicht auf die Idee gekommen, Rhabarber zu entsaften und finde die Kombination mit den Erdbeeren super. Rhabarber mag ich ohnehin gerne, aber habe dafür bis auf den typischen Rhabarberkuchen noch nicht viele Möglichkeiten ausprobiert. 500 Gramm Zucker sind ja doch schon eine ordentliche Menge. Braucht man soviel für die Konsistenz des Sirups oder könnte man auch weniger nehmen und zusätzlich mit Stevia süßen?

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    • Hallo lieber Ulrich,

      Hach ich freue mich, dass Dir die Inspiration gefällt!
      Der Zucker in dieser Menge ist für die Konsistenz und die Haltbarkeit des Sirups notwendig. Solltest du den Sirup nicht für den Vorrat herstellen wollen, kannst du mit Sicherheit auch mit den Mengen experimentieren. In wie fern Stevia für die Haltbarkeit nützlich ist, kann ich zugegebenermaßen nicht sagen 😦
      Ich wünsch dir viel Spaß beim Nachkochen und würde mich riesig über ein Feedback freuen, falls Du was verändert hast…
      Ganz liebe Grüße
      Britta

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  2. Pingback: “Ice Tea Monday” – Rhubarb Mango Tea mit selbst gemachtem Rhabarber Sirup & eine neue Liebe | Backbube - Der Back- & Foodblog aus Ulm

  3. Hallo allerseits!
    Benütze meinen Dampfentsafter viel, Holunder, Trauben, Johannisbeerensaft und Gelee stehen schon im Keller;)
    Meine Frage:, hat jemand schon mal versucht Granatapfelkerne im Dampf zu entsaften?, geht das oder wird der Saft bitter?
    Letztes Jahr habe ich die Granatäpfel mit der Zitruspresse entsaftet, aber das war mir eindeutig zu viel Gespritze.
    Viele Grüße

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  4. Pingback: das perfekte dinner- das menü und die rezepte | glasgefluester

    • Hallo liebes Wollglück,

      danke dollstens für Dein Kompliment-
      ich freu mich riesig!
      Das Kompliment kann ich allerdings auch zurückgeben- besonders Dein Header gefällt mir sehr!
      Viele Grüße von Frau Glasgeflüster!

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  5. Ich habe auch einen! Frisch angeschafft, weil ich die Vorteile schon vor einer Weile entdeckt habe! Super Rezept! Werde ich dann wohl auch noch auf meine Liste setzten. Man ich komm bei dir gar nicht mehr nach…

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    • Hihi,
      du kommentierst immer so lieb, ich freu mich riesig!
      Ganz viel Spass beim Nachmachen (by the way, ich werde am Wochenende wohl auch nochmal ran müssen, unserer ist schon fast wieder weg…
      Liebste Grüße
      Britta

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  6. Dampfentsafter waren mir bis eben noch gänzlich unbekannt, aber nun hat sich mir eine neue Welt erschlosse. Ich denke, für meine eigene Küche werde ich mir irgendwann einen von diesen multifunktionalen Teilen zulegen, die man auch als Kochtopf oder Dampfkochtop verwenden kann. … und dann mache ich mir auch mal so einen leckeren Sirup. 🙂

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  7. Bis eben hatte ich keine Ahnung, dass Dampfentsafter existieren und jetzt wo ich dein Rezept lese, hätte ich allzu große Lust mir so ein altmodisches Ding das nur rumsteht zuzulegen. 😉 Klingt seeehr lecker und dann erst die Fotos…!

    Liebe Grüße,
    Anni

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    • Hallo lieber creativpoet,
      ich würde dann eher mit ganz wenig Wasser aufkochen und das erhaltene Mus abseihen.
      Ich vermute, der Saft, der beim direkt entsaften entsteht, hat einen komplett anderen Geschmack. Zudem ist er dann wahrscheinlich nicht ganz so haltbar wie „heiss“ entsaftet.
      Ganz liebe Grüße aus der Glasgeflüsterküche!

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