in die flasche geflüstert: eine barbeque sauce zum grillen oder sonst auch lecker

Mal wieder ein traumhaft sonniges Wochenende.
Das bedeutet Schwimmbad, Fahrradtouren, draussen spielen und natürlich GRILLEN!
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Ich finde, da kann man supertolle Saucen kaufen und das tu ich natürlich auch oft!
Aber ein klitzekleines bisschen besser ist natürlich so eine selbstgemachte Sauce. Ich hab mich mal wieder an einer versucht.
Dieses Mal wurde es eine Barbecue Sauce, die sich sehen (und schmecken) lassen kann.
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Dafür habe ich ein besonderes Salz verwendet, welches ich mir vor längerer Zeit mal in Dänemark gekauft habe, ein Rauchsalz. Es hat einen markanten Rauchgeschmack, der natürlich zu einer Barbecue Sauce gehört. Man findet solche Salze auch hier in Deutschland. Also wenn Ihr sie sucht, haltet in Läden mit grösserem Salzsortiment Ausschau. Es lohnt sich.
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Eine andere Zutat ist Coke. Lustig, gell? Aber durch den hohen Zuckergehalt macht sie die Sauce so richtig schön vollmundig.
Eine ungewöhnliche Kombi, die Ihr unbedingt ausprobieren solltet!
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Die Sauce macht sich nicht nur gut zu gegrilltem Fleisch, ich habe sie auch bereits in Tortillas „ge-wrapped“. Ein voller Erfolg!
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Hier das Rezept und der Einkaufszettel für ca 0,5l Sauce:
Ich habe das Rezept hier beim Chefkoch gefunden!
Dieses Mal habe ich die Sauce frisch für den Gebrauch am Tag vorher zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt. Allerdings könnt Ihr sie auch kochendheiss in Twistoff Flaschen füllen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen!
EinkaufszettelBBQSauce

4 thoughts on “in die flasche geflüstert: eine barbeque sauce zum grillen oder sonst auch lecker

  1. Huhu,
    also ich habe die Sauce gerade nachgekocht und hab sie noch ein bisschen gepimpt mit 2 EL braunem Zucker, 1/2 TL Knoblauchpulver, 2 TL geräuchertem Paprikapulver und statt normalem Salz habe ich Rauchsalz benutzt. Und ich habe sie noch püriert, weil ich nicht auf Zwiebeln beißen wollte.
    Ich freu mich, sie mit nem tollen Stück Fleisch zu probieren🙂
    Danke für das Rezept!
    Lieben Gruß
    Nina

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  2. Pingback: in die flasche geflüstert: apfelketchup- yay oder nay? | glasgefluester

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