eine große sonntagsflüsterei (weil es was zu GEWINNEN gibt- juchuuuu)

Hallo Ihr Lieben,

ich trippel hier von einem Bein auf das andere.
Ich hüpf, klatsche in die Hände und kann kaum einen kleinen Freudenschrei unterdrücken…
Weil- heute gibts ein Gewinnspiel!
Und wisst Ihr was? Wenn Ihr alle mitmacht, ist das ein richtiges Win-Win!!!
Weil: Ihr kriegt Gewinne, ich krieg Rezepte!
So, jetzt wartet mal! Ich glaube, ich fange mal ganz von vorne an…
Räusper.

Aaaaaalso:
Es ist wohl an keinem vorbeigegangen, der mich kennt, dass ich total auf eingemachtes stehe.
Aber auch wenn es gelegentlich mal was „ausser der Reihe“ gibt, versuche ich das ganze möglichst saisonal abzuwickeln. Ich mag Erdbeeren nur, wenn es auch Erdbeersaison ist. Oder Kürbis gibts bei mir nur, wenn er in der Kürbisscheune um die Ecke auch zu kaufen ist.
Eine zweite Regel, die ich versuche einzuhalten, ist dass die Produkte vorzugsweise regional sein sollen. Ich liebe Wochenmärkte, Hofläden, oder diese Kartoffelstände, wo man in eine alte Konservendose zwei Euro schmeisst und dafür einen Sack Kartoffeln mitnehmen darf.
REWE hat sich sogar eine Marke dafür ausgedacht: REWE Regional. Dort gibt es wirklich nur Produkte, die aus der Umgebung stammen.Und durch die Nennung der einzelnen Anbaugebiete auf der Verpackung wissen wir immer genau, woher die Produkte stammen – direkt aus unserer Region.
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Das bedeutet aber auch, dass mal das eine oder andere Produkt darüber nicht verfügbar ist, bevor es einen weiten Weg hinter sich lassen muss, verzichtet man lieber darauf. Das finde ich persönlich sehr konsequent.
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Darum hat mich REWE angesprochen und darüber habe ich mich natürlich riiiiiesig gefreut, denn weil das so wundervoll zu Frau Glasgeflüster passt, haben wir gemeinsam beschlossen, euch zu einer Aktion aufzurufen:
(jetzt wirds spannend)
Ab heute seid Ihr gefordert. Ich suche Eure Rezepte für herbst-/winterliche Glasflüstereien! Das können Chutneys, Relishes, Pickles, Süßsaures, in Öl eingelegtes, was auch immer sein. Voraussetzung: es gehört ins Glas und ist gerade passend zur Saison. Zum Beispiel bei REWE Regional gibt es gerade überall Äpfel, Zwiebeln und Kartoffeln. Tobt Euch aus! Ich freue mich so auf Eure Rezepte!
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Nun zu den Spielregeln:
Gerne könnt Ihr die Rezepte hier in den Kommentaren gleich hinterlassen. Ebenso könnt Ihr zu einem Post in eurem Blog verlinken(bitte nur neue Posts, keine alten verlinken). Ihr könnt sie mir aber auch mailen: glasgefluester@gmx.de!
Aber: Bitte kommentiert auf jeden Fall unter diesem Post. Nur wer kommentiert hat, kommt auch in die Endausscheidung!
Die Teilnahme ist leider auf die deutschen Follower oder solche mit deutscher Postadresse beschränkt.
Wir beginnen heute und die letzte Einsendung nehme ich am 17.11.13 an.
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Ihr wollt wissen, was Ihr gewinnen könnt? Mein Liiiiiieblingsbuch! Ist das nicht toll? Und dazu ein Budget um neue Zutaten zum Einkochen zu kaufen😉
REWE hat mir folgende Gewinne für Euch zur Verfügung gestellt:
Der 1. Platz gewinnt „Die Einkoch-Bibel“ und zusätzlich einen REWE Gutschein im Wert von 50 Euro.
Der 2. Platz erhält „Die Einkoch-Bibel“ und zusätzlich einen REWE Gutschein im Wert von 25 Euro.
Der 3. Platz erhält „Die Einkoch-Bibel“ und zusätzlich einen REWE Gutschein im Wert von 20 Euro.

Das erstplatzierte Rezept erhält zusätzlich einen Ehrenplatz hier im Blog: ich möchte es natürlich nachkochen!!!!

Jetzt gibts schnell noch den Ausblick auf die nächste Woche:
Montag flüstere ich euch passend zum Gewinnspiel süßsaure Zwiebelchen als Relish ins Glas- sensationell! Mittwoch bereite ich euch eine Rahm-Spitzkohl-Pfanne zu und Freitag gibt es einen feinen Apfel-Zimt Dessert.
Nun habe ich euch aber lange genug aufgehalten. Zack-zack Rezeptbücher und -hefte rausgeholt, im eigenen Notizblock oder Blog gestöbert, auf die Suche im Netz gegangen- ich freue mich so auf eure Einsendungen!

Ganz liebe Grüße
Eure Frau Glasgeflüster

82 thoughts on “eine große sonntagsflüsterei (weil es was zu GEWINNEN gibt- juchuuuu)

  1. Pingback: Gewinn vom Blog “Glasgeflüster” | Veggienismus

  2. Pingback: whoaaaaaa- die gewinner stehen fest. seid ihr gespannt? | glasgefluester

  3. So, nun auf den letzten Drücker kommt mein Beitrag angeflüstert:

    Amaretto-Möhren

    Für 6 1/2 Liter Gläser (590 ml Tulpenform)

    – 1,5 bis 2 kg Möhren
    – 2 cups Wasser
    – 1 cup Orangesaft
    – 1/2 cup Amaretto
    – 1,5 cups Zucker

    Da das Rezept auf den amerikanischen pint Gläsern von Ball beruht die Menge der Zutaten ausser den Möhren verdoppeln!

    Die Möhren gut abbürsten oder mit einem Messer abschrappen und in Stücke oder Scheiben schneiden.
    Die restlichen Zutaten mischen und kurz aufkochen, die Möhren in die sterilisierten Gläser füllen und mit der heißen Flüssigkeit übergießen, eindeckeln und 30 Minuten bei 90° C einwecken. Die Amerikaner fürchten sich ja vor Boutoulismus (ausser in der Form von Botox😉 ), dort wird in einer Art Schnellkochtopf bei 10 lbs/sqinch eingekocht. Unsere Schnellkochtöpfe haben ja keine Manometer und sind auch dünnwandiger als die Einkochgefäße, aber in mehr als 100 Jahren Einweckgeschichte kam es wohl noch nicht zu Boutoulismus-Pandemien…

    Ich werde auch noch über dieses Rezept bloggen, aber das dauert noch ein paar tage, dann folgt auch hier der Link.

    Wenn ich denn dazu komme, bei den ganzen tollen Anregungen in den ganzen Kommentaren hier🙂

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    • Hallo lieber Küchenzettelblock,

      ich muss mich bei Dir entschuldigen, dass ich auf Dein Rezept nicht mehr geantwortet habe. Natürölich habe ich es mir aber genau angeschaut- es ist ja suuuper interessant! Ich hoffe, du bist nicht traurig, dass Du nicht unter den Gewinnern bist. Das Rezept werde ich aber (wie gaaaanz viele andere eingereichte) GARANTIERT ausprobieren!
      Ganz liebe Grüße aus der Glasgeflüsterküche
      Britta

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  5. Hallo, liebe Frau Glasgeflüster
    Nun traue ich mich doch! Ich habe heute ein Rezept für Chili-Paste entdeckt. Weil wir beide sehr gern Wok-Gerichte essen und dazu auch sehr gern Sambal Oelek zum nächträglichen Würzen benutzen, habe ich das Rezept gleich ausprobiert.
    Und hier stelle ich es vor:

    Zutaten:
    Für 250 g
    4 El Pulbiber, (türkische
    getrocknete Chiliflocken)
    1 Tl Salz
    5 El Sonnenblumenöl
    150 g Zwiebeln
    2 El Öl
    2 El Wasser
    3 Knoblauchzehen
    3 Stangen Zitronengras
    20 g frischen Ingwer
    3 mittelgroße Tomaten
    3 El Fischsauce, (ersatz-
    weise 1-2 Tl Salz)
    1 gestr. El Zucker
    3 El Limettensaft
    Pfeffer
    Öl
    Zubereitung:
    1. Für das Chiliöl 4 El Pulbiber (die sind im türkischen Geschäft ganz bestimmt erhältlich) in einer Pfanne ohne
    Fett anrösten, abkühlen lassen und mit 1 Tl Salz im Mörser fein zerreiben.
    5 El Sonnenblumenöl untermischen.
    2. dieZwiebeln fein würfeln und in 2 El Öl weich dünsten.
    Knoblauchzehen feinhacken,und zu den Zwiebeln geben.
    Von dem Zitronengras die äußeren Blätter entfernen, den inneren Teil fein hacken, ebenfalls zu den Zwiebeln geben.
    den frischen Ingwer schälen, fein hacken und auch mitdünsten.
    die Tomaten grob würfeln.
    Die Fischsauce (ersatzweise 1-2 Tl Salz), Tomaten und 1 gestr. El Zucker zugeben, 1 Min. mitdünsten.
    3. Zwiebelmischung mit dem Limettensaft und 2 El Wasser in eine hohes Gefäß geben und
    mit dem Schneidstab fein pürieren. Chiliöl untermischen und mit Pfeffer würzen. Chilisauce
    in einem Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren 5-10 Min. zu einer tomatenmarkähnlichen
    Paste einkochen lassen.
    4. Paste abkühlen lassen, in ein Schraubdeckelglas füllen und mit 1 cm Öl bedeckt im
    Kühlschrank lagern. Hält mehrere Wochen.

    Anmerkung: Die Paste ist sehr scharf!!!!!!

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  6. Mein Beitrag zum Gewinnspiel:

    Holunder-Zwetschgen-Marmelade

    1/3 Holunder
    2/3 Zwetschgen
    1 Zimtstange
    Gelierzucker 1:2 oder 1:3 je nach Geschmack
    Gelierzucker nach Packungsanweisung (gewichtsabhängig :o) )

    alternativ:
    Zwetschgen durch Äpfel und Zimt durch Vanilleschote ersetzen.

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      • Also ich nehme Holunderbeeren vom hauseigenen Schutzbaum😉 -Holunder schützt nämlich das Haus, deswegen sollte jeder einen im Garten haben, aber das nur nebenbei … – da’s jetzt wahrscheinlich schwierig wird noch an Beeren zu kommen – es sei denn du hast welche in der Tiefkühltruhe – nimm einfach Saft, dann vielleicht noch bei den Zwetschgen bissel Zitronensaft dazu von einer bzw. zwei Zitronen (kommt auch da wieder aufs Gesamtgewicht an) wegen dem Gelieren, sieht man ja bei der Geleeprobe, obs das braucht. Bei den Beeren brauchte ich keine Zitrone extra.

        Hoffe ich konnte weiterhelfen :-))

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  7. Hallo Frau Glasgeflüster,
    hier noch rasch rasch mein Rezept:
    3 kg Gurken (diese kleinen knubbeligen)
    ca. 800 ml Essig zB weißer Balsamico und oder Kräuteressig (ja nach Essig schmeckt es immer unterschiedlich)
    1 Liter Wasser
    2 EL Salz
    300-400 g Zucker
    Piment, Wacholderbeeren, Senfkörner, ganze Pfefferkörner, Dillblüten, Lorbeerblätter, Zwiebeln oder Perlzwiebeln
    die Gurken waschen, die Enden abschneiden und über Nacht in einen großen Topf mit Salzwasser legen,
    am nächsten Tag die Gurken waschen und abtropfen lassen.
    Essig, Wasser, Salz, Zucker aufkochen
    Gläser sterilisieren und dann die Gurken je nach Gusto in Scheiben oder Sticks in die Gläser schichten bzw. stecken, dazwischen Perlzwiebeln oder 5-6 Zwiebelviertel, etwa 2-3 Pimentkörner und Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt und 1 Dillblüte obenauf. Mit dem kochenden Sud übergießen, verschrauben und auf den Kopf stellen, nach dem auskühlen umdrehen.

    Und das ist letzte Woche noch in den Vorrat gewandert:
    KETCHUP
    2 kg Tomaten, 250g Zwiebeln, 1 EL Salz, 80 – 100 g Zucker, 4 EL Weinessig, 1 TL frischer Pfeffer, 1 TL Senfkörner, 1/2 TL Ingwerpulver, 1/1 TL Piment, gemahlen
    Die tomaten waschen, und ohne Stiel in Stücke schneiden. Die zwiebeln klein schneiden. Alle Zutaten in einen Topf geben und etwa ein 3/4 Stunde köcheln. Durch ein Sieb streichen und dann nochmals einkochen lassen, dabei immer rühren, damit es nicht anbrennt, mit den Gewürzen abschmecken und in sterile heiße Flaschen füllen und sofort verschließen.
    Viele Grüße Rike

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  8. Hallo Frau Glasgeflüster,

    bei DEM tollen Gewinnspiel will ich auch mitmachen! :o)

    Mein Beitrag: SENFBIRNEN -saisonal und regional

    schmecken lecker als Beilage zu Rind oder Wild aber -wie ich finde- noch viel besser zu Käse -vor allem Ziegenkäse! lecker, lecker….

    Für 4 Gläser a 250 ml braucht ihr:
    1kg kleine Birnen (z.b. Williams Christ oder Spadone)
    4El Senfpulver
    800g Zucker
    800ml Weißweinessig
    Papierteefilter

    Die Birnen schälen, die Stiele dabei aber nicht entfernen! Den Blütenansatz an der Unterseite herausschneiden.
    Senfpulver in den Teefilter geben und gut verschließen. Zucker mit Essig zum kochen bringen, Birnen und Senfbeutel in den Sud legen und zugedeckt ca 20-30 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Wenn man die Birnen sehr leicht mit einem Metallstäbchen durchstechen kann, sind sie gar. Die Birnen in die vorbereiteten Gläser geben, Sud ohne Senfpulverbeutel nochmal kurz aufkochen lassen und die Birnen damit übergießen. Die Gläser sofort verschließen und für ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.

    Die Senfbirnen mindestens 3 Tage ziehen lassen, dann kannst du sie dir schmecken lassen!
    Haltbarkeit ca 6 Monate, falls sie nicht vorher schon verputzt sind ;o)

    Viel Spaß beim Nachkochen!

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  9. Orangenmarmelade Platz 1 der exotischen Rezepte

    Zutaten:

    8 mittelgroße kernlose Saftorangen
    4 Orangen mit ungespritzter Schale-sehr gut gewaschen
    Gelierzucker 1:1 im Gewicht von 6 Orangen
    1 Vanilleschote

    Die 4 Orangen oben und unten kappen und 3 Stunden lang in lauwarmes Wasser legen
    Dies öfter wechseln. Anschließend10 Min. lang in Salzwasser kochen, abtropfen lassen
    und wieder in lauwarmes Wasser legen–für etwa 12 Stunden das Wasser wieder mehrmals wechseln
    ( das befreit die Orangen von Bitterstoffen)

    Dann die 8 Saftorangen auspressen. Die 4 vorbehandelten Orangen fein schneiden oder cuttern und mit den Saft mischen.
    Den Gelierzucker dazu rühren, Dann alles zehn Minuten lang unter Rühren kochen lassen. Die Vanilleschote auskratzen,
    fein schneiden und beides unterheben.

    Eventuell einen Schuß Wisk y oder Cognac beimengen. Anschließend noch heiß in Gläser füllen und wie gewohnt verschließen.

    Gutes Gelingen

    LG Marianne

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  10. Pingback: eine kleine sonntagsflüsterei (und vergesst nicht mitzumachen- letzte gewinnchance ist diese Woche) | glasgefluester

    • Hallo liebe Alina,

      das klingt toll und sieht auch echt klasse aus!
      Dein Blogname gefällt mir übrigens auch sehr!
      Ich freue mich dolle über Deinen Beitrag und wünsche Dir natürlich auch rasend viel Glück…!
      Liebe Grüße aus der Glasgeflüsterküche,
      Britta

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  11. Nun hier auch nochmal mein Kürbis- Marmeladen- Rezept: 700g Kürbis und 300g Äpfel mit Schale in Butter leicht anschwitzen, etwas Wasser drauf und n paar Minuten garziehen (der Kürbis sollte weich sein), dann 100g Marzipan, 2 Vanillezucker, 2 Teelöffel Lebkuchengewürz, Zitrone, Bittermandelöl, n Schuss Rum und ne Packung Gelierzucker, aufkochen… und zack ist die leckerste Marmelade fertig! Super zum Verschenken😉
    Gutes Gelingen allen, die es ausprobieren!

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  12. Dann will ich doch mal mein Chili-Chutney hier hinterlassen.

    2 reife leckere Ananas
    2 reife leckere Mangos
    Habanero, Menge je nach Geschmack
    1/2 Paket Einmachzucker oder 1 Packung Gelierzucker, egal ob 1:1 oder 1:2, es soll nicht so fest werden wie Marmelade.

    Ananas und Mangos kleinschneiden und ab in den Topf. Dort alles schon mit dem Stabmixer pürieren.
    Nun Handschuhe und am besten einen Mundschutz umbinden und die Chilie putzen.
    Ich habe dieses Jahr Habanero genommen, 3 Stück in mittlere Größe.

    Ananas, Mango und die Chile aufkochen.
    Wie Marmelade, 3 – 4 Minuten kochen lassen und dann in Gläser abfüllen.

    Schmeckt gut zu allen Fleischgerichten, besonders Hackgerichten.
    Oder zu allem was man aufpeppen möchte.

    Und einen Tipp möchte ich noch hier lassen.
    Wenn der Inhalt im Topf am köcheln ist, bitte nicht mit der Nase über den Topf kommen,….. die ätherischen Öle sind fies.

    Lieben Gruß
    Minze

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  13. Pingback: eine kleine sonntagsflüsterei- das gewinnspiel geht weiter! | glasgefluester

  14. Hier mein Beitrag zum Herbst,

    2 in 1 Quitten
    Man nehme Quitten
    je nach Gusto wie viele oder nach Ausdauer.
    Schälen, vierteln und Kerngehäuse rausschneiden (Sauarbeit bei größeren Mengen).
    Am besten sofort in Zitronenwasser ich nehme 1Schale mit Zitronenwasser für Schalen und Kerngehäuse und eine für das Fruchtfleisch.
    Dann werden die Schalem mit den Kerngehäusen gekocht und über Nacht stehen gelassen.
    Am nächsten Tag abgeseiht durch ein Tuch am besten ohne zu pressen da es sonst trübes Gelee gibt.
    In dem Sud wird das Fruchtfleisch gekocht und in dem Sud kalt werden lassen. Fruchtfleisch abtropfen lassen durch ein Tuch.
    Danach trennt sich Gelee Zubereitung und Quittenbrot.
    Quittenbrot:
    Das Fruchtfleisch wiegen und 1:1 mit Haushaltszucker vermengen.
    Mit einem Pürierstab vermischen und aufkochen Wasser reduzieren lassen.
    Auf ein Backblech das belegt ist mit Backpapier gießen und trocknen lassen. Das dauert Tage!! Im Backofen dauert es auch ewig und ist mir zu teuer.
    In Rauten schneiden und in Zucker wenden.
    Fertig.
    Quittengelee
    Den Fruchtsaft auffangen und abmessen Gelierzucker 2:1laut Packungsanleitung hinzugeben. Etwas! Zimt, Ingwer hinzugeben aufkochen und in schöne Gläser gießen.
    Fertig
    Zutaten:
    Quitten
    Zitronen
    Gelierzucker 2 zu 1
    Zimt
    Ingwer
    Haushaltszucker

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  15. Apfel-Zwiebel Chutney- saisonal und regional
    Habe gestern Abend noch ein leckeres Apfel-Zwiebel-Chutney gemacht und dachte mir, das passt gut hierher🙂

    Was braucht man?
    1kg Äpfel
    250 g Zwiebeln
    1 Zehe Knoblauch
    350 ml Weinessig
    500 g Zucker
    3 EL Senfkörner
    1 TL Pfeffer

    Die Äpfel werden geschält, entkernt und in Scheiben geschnitten. Die Zwiebeln würfeln und den Knoblauch fein hacken oder durch eine Presse drücken. Alle Zutaten zusammen im offenen Topf ca. 1 Stunde köcheln lassen und dabei ab und zu umrühren. Das Chutney sollte so lange kochen, bis es nicht mehr vom Löffel fließt. Dann sofort in heiß ausgespülte Gläser geben, den Deckel fest verschließen und mindestens 5 Minuten auf den Kopf stellen. Suuuper lecker zum Beispiel zu Fleisch, Käse oder als Brotaufstrich.

    Könnt ich mich reinsetzen🙂

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  16. Hallo Lieber Frau Glasgeflüster!

    Hier mein Rezept, mein Herbstfavourit

    ROTE-BETE-MEERRETTICH-RELISH

    Zutaten für 5 Gläser(150 ml)
    500g Rote Bete,gekocht und grob geraspelt
    250g mürbe Äpfel,geschält,entkernt und geraspelt
    2 rote Zwiebeln, in Streifen geschnitten
    50g frischer Meerrettich,frisch gerieben
    150g brauner Zucker
    350ml Apfelessig

    Vermischen Sie die Rote Bete, die Zwiebeln, die Äpfel,den Zucker und den Apfelessig. Erhitzen Sie die Masse langsam, bis sie anfängt zu kochen. Bei geringer Temperatur 60 bis 75 Minuten lang köcheln lassen. Die Mischung erhält dabei eine marmeladenähnliche Konsistenz.
    Nehmen Sie den Topf vom Herd und rühren Sie den Meerrettich unmittelbar vor dem Abfüllen in das Relish. Dann das Relish in sterilisierte Twist-off-Gläser randvoll abfüllen. Die Gläser sofort verschließen und auf die Deckel stellen. Nach dem Abkühlen wieder umdrehen. Lassen Sie das Relish 4 Wochen lang kühl und dunkel ruhen, damit sich das Aroma voll entfalten kann.
    Schmeckt sooo fruchtig, sooo aromatisch, sooo gut !!!

    Liebe Grüße
    Oksana

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  17. Hallöchen!!! Ich bin gerade erst, frisch durch diesen wunderbaren Blog inspiriert, darauf gekommen, dass kochen und backen und zaubern für mich zu entdecken. Dabei ist mir ein wunderschönes Herbst/Winter-Rezept für ein Kastanienmus mit Vanille und Rum in die Hände gefallen, das ich hier uuuuuuuuunbedingt mit einbringen möchte😉

    Zutaten für 5 Gläser (200ml)
    500g Eskastanien (Maronen)
    2 Lorbeerblätter
    Salz
    1 Vanilleschote
    400g Vollrohrzucker
    1 Stück Biozitronenschale (ca 6 cm lang)
    3-4El brauner Rum

    Zubereitung:

    Kastanien mit einem spitzen Messer auf der gewölbten Seite kreuzweise einschneiden, in reichlich kochendem Wasser 5 Minuten sprudelnd kochen lassen, abgießen, kurz abtropfen lassen und noch heiß schälen. Wer sich die Arbeit ersparen möchte, nimmt einfach geschälte Kastanien aus dem Vakuumpack.

    400g Kastanien abwiegen und mit den Lorbeerblättern in einem Topf geben, mit kochend heißem Wasser bedecken, leicht salzen und zugedeckt aufkochen. Bei milder Hitze in 20 bis 30 Minuten weich kochen. Kastanien abgießen und durch ein großes Sieb streichen oder mit einem Kartoffelstampfer sorgfältig zerdrücken.

    Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark heraus kratzen. 500 ml Wasser, den Zucker, Zitronenschale, Vanillemark und -schote in einem großen Topf bei milder Hitze unter Rühren erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Sirup 5min bei milder Hitze köcheln. Vanilleschote und Zitronenschale entfernen.

    Das Kastanienpüree unter den Sirup mischen und unter Rühren aufkochen. Die Konfitüremasse 5-10 Min kochen lassen, bis die Masse cremig dichk ist. Rum unter das Mus rühren. Das Mus dann sofort randvoll in die vorbereiteten Twist-off-Gläser gefüllt werden. 5 Min auf den Deckel stellen,umdrehen und abkühlen lassen.

    Ich liiiiiebe es und verzehre es unglaublich gerne auf Brot🙂

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    • Hallo liebe Mirja_Susan,

      ooooh da fühle ich mich aber dolle geehrt, dass ich Dich auf so tolle Ideen bringe!
      Das Rezept klingt sensationell und wartet schon darauf, ausprobiert zu werden!
      Vielen lieben Dank und ganz dolle viel Glück bei der verlosung,
      Britta

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  18. Hallo Frau Glasgeflüster,

    seit ich deinen Blog kenne, habe ich endlich meine (Ehr-)Furcht vor dem Thema einmachen verloren. Ich dachte immer sowas können nur Omi’s mit jahrelangen Erfahrungen und weisem Hausfrauen-Wissen…aber so schwer scheint es gar nicht. Daher habe ich mich in die Küche begeben und eine Marmelade zubereitet um an deinem tollen Gewinnspiel mit machen zu können. Die Marmelade ist schnell gemacht aber hat durch die Kombination aus süßen Äpfel und säuerlichen Orangen einen richtige raffinierten Geschmack bekommen.

    Und hier ist meine Teilnehmer-Marmelade:
    http://annasteller.wordpress.com/2013/10/27/apfel-orangen-marmelade/

    Ich freue mich auf die anderen Inspirationen
    Viele Grüße
    Anna von Anna’s Teller

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    • Hey liebe Anna,

      das ist ja einer der tollsten KOmmentare überhaupt! Wenn ich die Angst vorm Einkochen nehme, dann habe ich mein Ziel volle rreicht🙂
      Ich danke dir für diese super leckere Marmelade und dass Du mitmachst!
      Ganz liebe Grüße und einen tollen Sonntagabend noch,
      Deine Britta

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  19. Hallo, liebe Frau Glasgeflüster,

    anbei mein Rezeptbeitrag zum Thema „herbst-winterliche Glasflüsterei“. Wer einmal diese Vinaigrette gemacht hat, wird sie lieben und fortan seinen Salat nur noch damit verfeinern wollen : )

    Gekochte Vinaigrette

    1l Olivenöl
    100ml heller Balsamico
    1 EL brauner Zucker
    350 ml Weißwein
    100 g Möhren gehackt
    100 g Petersilienwurzel gehackt
    100 g rote Paprika gehackt
    100 g Zwiebeln gehackt
    5 Knoblauchzehen gehackt
    4 Zweige Thymian
    2 Zweige Rosmarin
    2 Lorbeerblätter
    Schale einer unbehandelten Zitrone
    1 TL Pfefferkörner
    2 Nelken
    150 g Tomatenwürfel
    Salz

    Das Olivenöl mit den restlichen Zutaten zum Kochen bringen, ca. 30min köcheln lassen, durchsieben, mit Salz abschmecken, in Gläser abfüllen und kühl lagern. Haltbarkeit 6 Monate

    Herzliche Grüße und gutes Gelingen
    Kathleen

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    • Hallo liebe Kathleen,

      ui- was für eine tolle Idee, Vinaigrette auf Vorrat herzustellen! Das werde ich garantiert ausprobieren!
      Jetzt muss ich noch einmal dumm nachfragen: Du nimmst zum Schluss alle „festen“ Zutaten durch das Sieben wieder heraus, richtig? Sodass die Flüssigkeit klar bleibt?
      Ganz lieben Dank für Deinen Beitrag und ich drück Dir auch die Däumchen für die Verlosung!
      Liebe Grüße
      Britta

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      • Einen Teil des weich gekochten Gemüses streiche ich durch ein feines Sieb. Das macht eine schönere Konsistenz der Vinaigrette . Wichtig ist nur, dann vor Gebrauch gut zu schütteln, da sich das Öl gern vom Rest trennt.

        Liebe Grüße
        Kathleen

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  20. Hallo Britta, tolle Idee Dein Gewinnspiel. Hier mein Rezept, auf welches meine Familie ganz verrückt ist:

    Apfel-Nuss-Marmelade:

    130 g gehackte Nüsse (Walnüsse oder Haselnüsse)
    2 kg Gelierzucker 2:1
    800 g Äpfel geschält, entkernt
    1/2 TL Lebkuchengewuerz
    250 ml naturtrueber Apfelsaft
    100 g Rosinen in Rum eingelegt
    1 Stück. Vanilleschote (Mark davon)

    Apfelstuecke in Apfelsaft weich kochen, dann die restlichen Zutaten dazu geben, 4-5 Minuten sprudelnd kochen (Gelierprobe machen), heiss in saubere Gläser mit Twist-Off-Deckel einfüllen.
    Schmeckt wie Brataepfel mit einem Hauch Weihnachten.

    Lieber Gruss

    Barbara

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    • Hallo Barbara,

      oooh, diese Marmelade sehe ich schon vor mir: in hübschen Gläschen als Weihnachsgeschenke! Das ist auch eine tolle Anregung! Ganz lieben Dank für Deinen Beitrag und ganz viel Glück bei der Verlosung!
      Liebe Grüße von der Britta Glasgeflüster🙂

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  21. Hallo ihr!

    Hier mein Rezept (Es schmeckt auch hervorragend zu Vanilleeis! LECKER):

    Birnen-Chili-Ingwer Chutney

    500g reife Birnen
    1 El Weißweinessig
    1 Bio-Orange davon Saft und Schale
    1 Bio-Zitrone davon Saft und Schale
    3 El Zucker
    1 Sternanis
    1 Tl getrocknete Chiliflocken
    1 El Ingwer gerieben
    (1 Prise Salz
    Muskat frisch gerieben)

    Birnen schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die übrigen Zutaten dazu geben und ca. 15-20 Minuten sanft köcheln lassen. Zum Abschluss mit Salz, ggfs. Zucker und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

    Anmerkung: Das Chutney passt gut zu Geflügel, Garnelen oder Käse

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  22. Hallo Britta hier mal ein Chutney, vielleicht gefällt es Dir ja.

    Zwiebel Chutney mit Chili und Rosinen

    Zutaten:
    500g Zwiebeln
    1 rote Chilischote
    2 EL Rosinen oder Cranberrys
    1/8 l Rotweinessig
    2 EL Honig
    1/2 TL gemahlenen Kurkuma
    2 Gewürznelken
    1 Msp. gemahlener Piment
    Salz + Pfeffer aus der Mühle

    Zwiebeln schälen und in Ringe schneide.Chilischote ebenfalls in Ringe schneiden.
    In einem großen Topf Zwiebelringe, Chiliringe und Rosinen mit Essig und 1/8 l Wasser
    unter Rühren langsam zum Kochen bringen.
    Honig,Kurkuma, Nelken, Piment und 1 Prise Salz unterrühren und die Mischung
    offenbei mittlerer Hitze 20 Min. kochen lassen, dabei immer wieder umrühren.
    Das Chutney mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann in die vorbereiteten Gläser füllen und gut verschlossen abkühlen lassen.

    Guten Appetit

    Liebe Grüße Michaela

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    • Hallo Michaela,

      whoa- das ist ja toll! Das muss ich mir auch merken! Ihr habt alle so tolle Rezepte, ich werde wohl noch jahrelang nachkochen🙂
      Habe einen tollen Sonntag und ganz viel Glück für die Verlosung!
      Liebe Grüße
      Britta

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  23. Hallo liebe Frau Glasgeflüster,

    hier mein Herbstfavourit:

    Apfel-Zwetschgen-Chutney

    500g Äpfel, 1500g Zwetschgen, 500 ml Apfelessig, 2 Knoblauchzehen, 150 g Rosinen, 300g Gelierzucker, 50g Ingwer und 1 Messerspitze Zimt, Pfeffer und Salz in einem Topf 35 Minuten einkochen. In Gläser füllen, sofort verschließen und auf den Deckel stellen.

    Ich liebe es zu Fleisch- und Wildgerichten!

    Liebe Grüße

    Jule

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  24. Huhu Frau Glasgeflüster,

    ich habe hier ein Rezept für einen schnellen Apfelkuchen im Glas (in nur 10 Schritten zum Apfelkuchen).

    Was man braucht?
    – 2 Äpfel
    – Saft und Abrieb von ½ unbehandelten Zitrone
    – 250 g Weizenmehl
    – 3 TL Backpulver
    – 125 g Zucker
    – 1 Päckchen Vanillezucker
    – 2 Eier
    – 75 ml Sonnenblumenöl
    – 125 ml Kefir

    & außerdem braucht man noch:
    – Butter und Weizenmehl für die Gläser
    – 6 Einmach-Gläser (je 250 ml) mit Deckel, Gummiring und Klammern

    & so wird’s gemacht:

    1.: Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

    2.: Die Gläser zu 2/3 mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen.

    3.: Die Gummiringe in kaltes Wasser legen.

    4.: Die Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und klein schneiden. Mit 2 EL Zitronensaft beträufeln und den Schalenabrieb darauf geben.

    5.: Die restlichen Zutaten (bis auf die Äpfel) in eine Rührschüssel geben & alles mit einem Handrührgerät mit Rührbesen zu einem glatten Teig verarbeiten.

    6.: Apfelstückchen mit Zitronensaft und -abrieb unterheben.

    7.: Den Teig bis zur Hälfte auf die Gläser (sauber) verteilen.

    8.: Gläser auf dem Rost auf mittlerer Schiene im Backofen ca. 30-35 Min. backen.

    9.: Die Gläser aus dem Ofen nehmen und sofort verschließen. Hierzu je einen nassen Gummiring auf die Innenseite eines Glasdeckels legen und den Deckel mit 2-3 Klammern am Glas fixieren.

    10.: Die Mini-Kuchen in den verschlossenen Gläsern auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

    Viel Spaß beim nachbacken, der Kuchen ca. 6 Wochen haltbar.

    Das Rezept habe ich von der Enie.. (hier ein Link: http://www.sixx.de/tv/enie-backt/video/apfelkuchen-im-glas-clip?gclid=CI3xhLCKt7oCFYdf3godPgwAyg)

    Liebe Grüße & einen schönen Sonntag noch Annemarie

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  25. Hallo zusammen,

    da fällt mir doch spontan der super leckere Glühweingelee ein. Die Vorweihnachstzeit steht ja quasi vor der Tür😉

    Glühweingelee

    750 ml trockener Rotwein
    500g Gelierzucker 2:1
    1 kleine Stange Zimt
    2 Gewürznelken
    2 Pimentkörner
    1 Sternanis
    1/2 Vanillestange
    Orangenschale (und/oder etwas O-Saft)

    Den Rotwein zusammen mit den Gewürzen im Topf langsam erwärmen.
    (Die Vanillestange vorher auskratzen)
    Alles 1-2 Stunden stehen lassen und mit den Gewürzen ziehen lassen.
    Anschliessend die Gewürze entfernen und die Flüssigkeit mit dem Gelierzucker
    aufkochen und nach der Packungsangabe aufkochen und wie gewohnt in Gläser abfüllen.

    Viele Grüße
    Martina

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  26. Unsere Familie liebt diese 2 Marmeladen über alles:

    Äpfel (gerne verschiedene Sorten gemischt) klein schneiden und 1 kg abwiegen, dann mit dem Saft einer Zitrone und 1 TL Zimt vermischen. 1 kg Gelierzucker drunter mischen und Saft ziehen lassen, dann nach Packungsanweisung einkochen.

    Birnen klein schneiden und 1 kg abwiegen, 1 daumengroßes Stück Ingwer in ganz feine Würfelchen schneiden und mit der Birne vermischen. 1 kg Gelierzucker dazu geben und Saft ziehen lassen, dann nach Packungsanweisung einkochen.

    LG

    Sylvia

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  27. Hallo liebes Glasgeflüster! Hier mein Rezept:

    1kg Kürbis,1Stk frische Ingwerwurzel ( ca.2cm ),1/4 lt Weinessig , 1Msp.Cayennepfeffer, 500gr Zucker.
    Kürbis in Spalten teilen, großzügig schälen und Kerne u. das weiche Innere herausschneiden. Kürbis in 2cm große Stücke schneiden.
    Ingwerwurzel schälen und in dünne Scheiben schneiden u. unter den Kürbis mischen. Essig mit Cayennepfeffer aufkochen und über
    den Kürbis gießen. Zugedeckt24 Std. ziehen lassen. Essig abgießen und mit Zucker aufkochen. Dann den Kürbis darin kochen bis er glasig ist. Noch warm in Gläser füllen und verschließen.

    Viel Spaß beim Nachkochen
    LG M.F.

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  28. Hallo ich habe heuer Unmengen von Holunderbeeren verarbeitet unter anderen zu Roten Holundersirup der ist ideal zu Roten Hugo, Eis oder Süßspeisen! ideal auch gegen Erkältung mit Wasser verdünnt heiß getrunken! Natürlich gibt es die Beeren nicht zu kaufen sondern müssen selbst in der Natur gesammelt werden!

    1000 g Holunderbeeren, schwarz, abgezupft, waschen
    1200 g Wasser
    200 g Zucker
    2 Zitrone(n)
    1600 g Zucker, je nach Saftgewicht
    Schwarze Holunderbeeren mit Gabel abzupfen, waschen und grüne aussortieren. Gereinigte Beeren mit 1200 g Wasser zudecken und im Kühlschrank 24 Std. reifen lassen.
    Anschließend Beeren mixen und mit 200 g Zucker und dem Zitronensaft (2 Stk) aufkochen. Alles mit einem größeren Sieb absieben.
    Den Saft abwiegen und mit gleichviel Zucker 1:1 aufkochen. Noch heiß in vorgewärmte Flaschen oder Gläser randvoll abfüllen und sofort verschließen. Mit Tuch zudecken und bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

    Anschließend im kühlen Raum aufbewahren. Haltbarkeit ca. 1 Jahr ohne Gewähr.

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