ins glas geflüstert: apfelkraut -jetzt wird die einkochbibel auf herz und nieren geprüft!

Erinnert Ihr euch an das Buch, welches ich sooo toll fand? Die Einkochbibel?
Natürlich habe ich sofort was gesucht, wo ich mich daran austoben konnte. Was kam mir da mehr entgegen als die Massen Apfelernte bei unseren Freunden?
Apfelkraut1
Gleich habe ich mich an das Verarbeiten gemacht.
Hier gibt es etwas, was ich schon ganz lange mal machen wollte: Apfelkraut.
Wir haben es schon oft gekauft und essen es gerne zum Frühstück auf ein frisches Brötchen.
Dieses selbstgemachte hier ist recht süße, verwendet es sparsam, hier ist der säuerliche Charakter, den man bei dem gekauften findet, nicht ganz so ausgeprägt.
Ich werde es mit Sicherheit auch noch mal mit einem anderen Rezept versuchen.
Aber so süß hier ist es auch wirklich sehr fein.
Apfelkraut2
Es macht viel Arbeit. Ich kann Euch also nur empfehlen gleich eine große Menge anzufertigen, damit es sich auch lohnt.
Fazit: Rezept toll beschrieben, gut zu kochen!
Apfelkraut3
Hier das Rezept und der Einkaufszettel für ca 10 Gläser (250ml Inhalt):
EinkaufszettelApfelkraut

4 thoughts on “ins glas geflüstert: apfelkraut -jetzt wird die einkochbibel auf herz und nieren geprüft!

  1. Hallo liebe Britta,
    die Gewürzmischung klingt ja köstlich – Nelken und Muskat kenne ich bei Apfelrezepten nocht nicht.
    ich verwende in meinen Marmeladen meist Apfelpektin, dadurch kann ich auf Gelierzucker verzichten und es dickt trotzdem ein. Wie der Name es schon sagt, ist Pektin ja eh schon in z.B. Äpfeln enthalten. Man verstärkt also nur die natürliche Gelierwirkung der Früchte (ca. 15g pro kg Frucht mit etwas Zucker vermengt). Ich denke, dass Du dafür etwas von der Gesamtmenge an Zucker weglassen könntest, es also nicht ganz so süß werden würde und Du auch etwas Zeit einsparst. Vielleicht probierst Du es ja mal aus.😉

    Liebe Grüße
    Sarah

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    • Hallo liebe Sarah,

      den Trick mit dem Pektin kenne ich, es ist dennoch lieb, dass Du ihn hier noch mal kommentierst.
      Beim Apfelkraut ist jedoch gar kein „Verdickungsmittel“ nötig, da es ja hier darum geht, den Apfelbrei so lange einzukochen, bis er quasi karamellisiert. Das ist ja die Eigenschaft von Apfelkraut, es bekommt sonst nicht seinen so typischen Geschmack und die Farbe.
      Aber bei Marmeladen oder Gelees ist Pektin natürlich eine gute Alternative.

      Liebe Grüße
      Britta

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