der foodblogday in hamburg- eine kleine eventflüsterei (werbung)

So, ich habe es euch ja schon angekündigt- ich würde euch gerne mal berichten, auf welchen Events ich mich so herumgetrieben habe, in den letzten Wochen…
Anfangen möchte ich mit dem Foodblogday, der in Hamburg vor drei Wochen stattgefunden hat.
Burda hatte viele Foodblogger eingeladen um sich auszutauschen, einiges zu lernen und einen netten Abend zusammen zu verbringen.
Ohne Titel
Und ich muss sagen, es war wirklich ein interessanter Tag.
Ein bißchen mussten wir von Location zu Location fahren, daher habe ich leider eine der Sessions verpasst, aber das ist auch wirklich der einzige Kritikpunkt, den ich anzubringen hätte…
Ich möchte euch nicht mit Details langweilen, denn wer von euch mehreren Blogs folgt, der wird schon einiges darüber erfahren haben.
Was ich allerdings sagen muss, ist dass mir Christian Rach mit seinem Vortrag wirklich sehr imponiert hat. Man hatte im Hintergrund- durch den Beamer an die Wand geschmissen- ein Bild von Emsa, als er hereinkam und ich dachte, jetzt kommt eine Ode an die Plastikbox. Naja, daher war die Freude auf den Vortrag jetzt auch nicht so riesig.
Als er aber anfing zu erklären, was ihm auf dem Herzen liegt, hatte Herr Rach mich wirklich in seinen Bann gezogen.
Es ging nämlich um die Lebensmittelverschwendung. Und da packte er Fakten auf den Tisch, die mir so nicht bekannt waren. Wusstet Ihr, dass in Deutschland jede Sekunde (!!!) 320kg Lebensmittel im Müll landen????? Aaaaah! Ich wusste, dass wir zuviel wegschmeissen, aber SOVIEL? Nein, das wusste ich nicht. Und jetzt kommt mir nicht mit „jaaaa- wenn die Restaurants udn Supermärkte….!“ Ne- 60% dieser Verschwendung findet in deutschen Haushalten statt!
Seit ich Christian Rach bei diesem tollen (wirklich tollen!) Vortrag zugehört habe, achte ich mal wieder etwas mehr darauf. Auch vorher habe ich versucht, so wenig wie möglich weg zu schmeissen, aber dennoch ist es immer wieder passiert. Jetzt bin ich mal wieder wachgerüttelt und schaue wieder bewusster auf dieses Thema.
Und wisste Ihr dass es dafür ein ganz tolles Gimmick gibt? Schaut mal nach der App „Beste Reste“! Dort werden für Lebensmittelreste haufenweise Rezepte angeboten. Echt spitze! Runterladen und loslegen!

Einer der Workshops, die nach dem Vortrag angeboten wurden, war von Kerrygold und bot die Gelegenheit, seine eigene gewürzte Butter zu kreieren. Dabei habe ich eine Wasabi Butter „erfunden“, die uns hier beim Grillen superduper gut schmeckt- das Rezept folgt möglichst bald- versporchen!

Ein weiteres Highlight war die Barkeeperin (bittebitte sag mir doch jemand, wie sie hieß- ich habe ihren Namen vergessen, es ist mir sooo peinlich!) des Hyatt Hotels, denn sie hat passend zum gekochten Menü einen Drink entworfen, der wirklich großartig geschmeckt hat: sie hat einen Apfel-Petersiliensaft mit Gin kombiniert und mit Merrettich getoppt. Grandios!

Also- der foodblogday war wirklich schön. Danke an Burda und alle anderen Sponsoren, die beteiligt waren!

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11 Kommentare zu “der foodblogday in hamburg- eine kleine eventflüsterei (werbung)

  1. Liebe Britta, ich war in Düsseldorf, das war auch wirklich großartig!! Meine Kreation der Butter war natürlich eine „Kaffeebutter“ mit Hauchdünnen Orangenzesten und ein bissi Salz. Schmeckt ebenfalls grandios zu Fleisch, Brot… Wasabibutter hört sich auch lecker an. Bin gespannt auf Dein Rezept :-).
    Liebe Grüße aus Kölle
    Claudia

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  2. Toll so einen Tag zu erleben. So hat das Foodbloggen auch ein paar Vorteile, außer für uns schöne Rezepte zu veröffentlichen. Wo bekommt die Normalverbraucherin sonst so etwas geboten.

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