Eine kleine Sonntagsflüsterei und ein Bericht über meinen Spiegelau Master of Glass and Taste (Werbung)

Während meines Urlaubs in Bayern habe ich nicht nur relaxed, und ganz viel Family Time verbracht, sondern, ich habe auch ein klitzekleines bisschen „gearbeitet“, wenn man das so bezeichnen kann. Ich habe mich fortgebildet.
Und zwar war ich auf ein ganz tolles Event eingeladen, bei dem wir eine riesen Menge über Craft Beere, ihre Verkostung und ihre Herstellung erfahren haben.

Ohne Titel

Spiegelau Ihr habt diesen Namen bestimmt schon einmal im Zusammenhang mit hochwertigen Weingläsern gehört- hat nämlich eine Serie von tollen Gläsern entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Craft Beer zugeschnitten sind. Und was die können, wurde uns präsentiert. Wir haben die Biere die uns serviert wurden (großartige Biere!!!), einmal jeweils aus einem normalen „Willi-Glas“ (eines der üblichen Wirtshausgläser) und aus dem dazu passenden Glas aus der Craft Beer Serie getrunken und himmelweite Unterschiede geschmeckt und gerochen. Das war wirklich ein riesen Unterschied!

Dabei haben wir gelernt, wie man die Biere unterscheiden und ihre Geschmäcker einteilen kann. Da gibt es die hopfigen Biere, die Ales (Ihr habt bestimmt alle schon mal den Begriff IPA gelesen- das ist ein klassisches India Pale Ale), dann die hefebetonten Biere, wie z.B. das belgische Wit Bier, welches leicht, naturtrüb und ganz frisch schmeckt, oder zuletzt die malzigen Biere, wie Stouts und Porters (schwer und süßlich, ganz lecker!).

Man hat uns verschiedene Aromen erklärt, die bei den verschiedenen Sorten auftreten können. Von Schokolade über Bananen, bis hin zu Stachelbeeren und Äpfeln kann man alles aus einem Bier herausschmecken. (Ja- wir haben sogar gelernt, was man auch manchmal herausschmecken kann: wenn das Bier nach „nassem Hund“ schmeckt, könnt Ihr Euch schon denken, dass DAS nicht wirklich beabsichtigt und gewünscht ist… :-P)

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Mir hat an diesem Nachmittag besonders eines gefallen: dass es keine reine Werbeveranstaltung war. Natürlich (und das ist ja auch verständlich), möchte Spiegelau seine Gläser bekannter machen- und dafür biete ich hier gerne eine Plattform. Dennoch waren die Damen und Herren von Spiegelau auch wirklich bereit, uns andere Tipps zu geben!
Was wenn man gerade kein Craft Beer Glas zur Verfügung hat? Dann nimmt man eben ein ganz dünnes, möglichst großes Weinglas (Burgunder ist ideal). Man achtet darauf, dass es keinen „Rollrand“ oben hat, denn dieser verhindert, dass das Bier bei den richtigen Geschmacksknospen auf der Zunge ankommt und man schmeckt nur die Hälfte der Aromen. Ein Bier sollte gut gekühlt, aber nicht eiskalt sein und diese Temperatur wird bei einem ganz dünnen Glas am besten gehalten! Auch wenn es einen anderen Eindruck macht, weil so ein dickes Glas so schön beschlägt und dadurch eiskalt wirkt- in der Tat ist es so, dass ein Großteil der Kälte in das Glas geht und dafür das Bier an Temperatur gewinnt- schade, oder?

Ach ja- eine nette Anekdote noch: ich habe das mit der „guten Grundlage“ noch gelernt- Ihr auch? Gutes, deftiges, fettiges Essen vor dem Alkoholgenuss soll einen nicht so leicht betrunken werden lassen. Alles totaler Quatsch! Wer fettig isst, kann die „Wirkung“ des Alkohols um bis zu 7 Stunden einfach VERZÖGERN! Oops!!!

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Alles in allem habe ich wirklich viel gelernt und das Event hat mich zu einem noch größeren Bierfan gemacht. Wir steigen immer mehr von den normalen Supermarkt Bieren um (bis wir wahrscheinlich irgendwann nur noch diese leckeren, besonderen Biere trinken werden). Da trinke ich leiber eines weniger und gönne mir ab und zu ein feines Fläschchen.

Wer interessiert ist, was es da für tolle Sorten gibt, der folgt mir gerne auf Instagram, dort kann man unter #glasgeflüstertestetbier alles lesen, was ich bisher so probiert habe und was ich dazu zu sagen habe (nein- diese Posts sind nicht gesponsert, die Biere suchen wir alle höchstselbst aus und kaufen sie für den vollen Preis!).
Mögt Ihr noch mehr Tipps?
Dann schaut doch mal bei Feed me up before you gogo und Hopfenliebe vorbei! Da bekommt man so einiges an Craft Beer geboten!

Und auf diesem Blog könnt Ihr ganz toll das ganze noch einmal in Wort und bild verfolgen: Männerabend.

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Hoffentlich hat euch mein kleines Bericht gefallen. Wenn Ihr aber lieber wieder einkochen wollt, dann schaut in der folgenden Woche mal vorbei- es gibt einen Klassiker als Marmelade! Darauf freue ich mich schon sehr, denn die ist echt lecker!

Habt einen großartigen Restsonntag (ist es bei euch auch so schwüüüüül?) und startet entspannt in die neue Woche,
Eure Britta Glasgeflüster

12 thoughts on “Eine kleine Sonntagsflüsterei und ein Bericht über meinen Spiegelau Master of Glass and Taste (Werbung)

  1. Pingback: Bieramisu - Craft Beer mal anders » voll gut und gut voll

  2. Hej,
    toller Bericht! Klingt echt spannend.
    Können wir jetzt noch bedenkenlos ein „normales Mauerbierchen“😉 zusammen trinken?
    Übrigens, als meine Tochter aus Österreich mit dem Flieger hier ankam, hatten die Freunde ein lokales Bier auf den Flughafen gebracht. Sie sagte nur: „Daheim – das Bier schmeckt wie immer, als ob ein Hund darin geschwommen ist.“ Und das schmeckt immer so! Igitt! Genieß die Wärme noch, wir werden sie bald vermissen.
    Gruß, Ewi

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  3. Ja, sehr spannend. Wir haben auch ein paar der Gläser von Spiegelau, das ist wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht zu einem „normalen“ Bierglas. Beim Kaffee gibt es übrigens auch über 1000 verschiedene Aromen….😉, das ist schon alles spannend!
    Liebe Grüße und nen schönen Sonntag!
    Claudia

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