Alte Fotos, trotzdem leckere Rezepte und Erinnerungen

Wie? Wird sie jetzt sentimental? Och nöööö- da habe ich aber nun keine Lust drauf!
Nein, so schlimm wirds nicht- versprochen!
Bittebitte bleibt hier!

Es ist nur so: der Marc von „Bake to the roots“ hat zu einem Wettberwerb aufgerufen. Den finde ich einfach so grandios, das ich unbedingt gerne mitmachen möchte.
Erst mal kurz die Vorgeschichte:
Jeder von uns Foodbloggern hat doch diese Rezepte, die er immer wieder kocht. Man hat sie schon immer weitergegeben und teilweise etwas abgeändert.
Wenn man dann aber diese Fotos „von damals“ anschaut, oh gott, dann ist das so unendlich peinlich!
Da ist alles gelbstichig, der Fokus liegt auf denm falschen Bildausschnitten, oder man kann das Produkt selber so gar nicht richtig erkennen!

Gut, jetzt sagt Ihr „Aber Britta, das ist doch eben der Lauf der Zeit! Man entwickelt sich weiter, man wird besser und so kann man nachher gut den Unterschied sehen. Das ist doch GUT so!“
Ja eigentlich schon…
Und klar- in fünf Jahren werde ich auch die Bilder von heute häßlich finden, denn ich habe schon noch eine Menge Potential nach oben…
Und ich hoffe, das alles noch weiter zu verbessern.
Aaaaaaber.
Irgendwie juckt es doch jeden Foodblogger in den Fingern, diese Bilder und Beiträge zu löschen, oder etwa nicht?

Und da setzt jetzt Marcs Aktion an:
Warum soll man nicht einfach die Beiträge mal überarbeiten? Und neu shooten?
Das finde ich eine ganz ganz großartige Idee. Und ich werde mich baldmöglichst daran setzen und mitmachen.

An alle, die selber bloggen: wie handhabt Ihr das? Wie steht Ihr zu euren alten Fotos? Und: wollt Ihr was ändern?
Und an alle Leser, die selber nicht bloggen: ich wüsste zu gerne mal, wie Ihr das seht. Schaut Ihr euch so alte Posts überhautp noch an? Oder macht Ihr eher den Klick auf die neuen Sachen? Würdet Ihr die alten Posts gerne gelöscht oder neu interpretiert wieder sehen?

Ich bin echt gespannt auf Eure Meinungen!
Derweil suche ich schon mal aus- denke es wird eines der oben gezeigten Fotos werden, die ich mir vornehme 😉
Danke Dir Marc!

Pflaumensauce aus dem neuen Buch „Würzig!“

Als die liebe Sabine vom Haedecke Verlag mich fragte, ob sie mir ein Rezensionsexemplar von einem ihrer neuen Bücher schicken dürfe, wusste ich noch nicht, dass das echte Kochbuchliebe werden würde.
Bitte vertraut mir, das sage ich nicht, weil ich das muss…
Dieses Buch hier ist genau mein Geschmack.
Und darum würde ich es euch gerne wärmstens ans Herz legen.

„Würzig“ zeigt, wie man alles selbermachen kann, was man sonst mehr oder weniger einfach im Super-/ Asia-/ oder sonstigen Markt findet.
Wusstet Ihr zum Beispiel, dass man Worcestersauce oder asiatische Currypaste ganz einfach selber machen kann?
Verschiedene Ketchups, diverse Gewürzmischungen- mir gefällt vor allem die Auswahl der verschiedenen Rezepte. Nichts ist gleich, aber alle sind super gut beschrieben.
Und was bei mir ja auch total wichtig ist: die Bilder sind soooo klasse. Schlicht und einfach aber so auf den Punkt, hach so ein Buch hätte ich auch gerne mal geschrieben!
Manche Zutaten sind einfach von sich aus so hübsch- da braucht es gar nicht so viel „Tütü“ drumherum!
Und auch die Gläser und Flaschen sind so hübsch in Szene gesetzt, dass es eine Freude ist, eine Seite weiter zu blättern!

Aber nur schicke Fotos reichen ja nicht aus für ein gutes Kochbuch.
Darum habe ich gleich mal eines der Rezepte auf Herz und Nieren geprüft: die Pflaumensauce, die es auch immer beim Asiaten gibt, soll ganz einfach und lecker nachzumachen sein.
Und Tatsache!
Diese Sauce ist so knallerlecker!Besser als jeder Ketchup!
Ein bißchen geärgert habe ich mich, dass ich nur das halbe Rezept genommen habe, da muss ganz bald schon nachproduziert werden!

Ich hoffe, Euch gefällt das Rezept und ich konnte euch schon mal eine Idee für euren Wunschzettel liefern- das Buch gehört definitiv drauf :-).

Asiatische Pflaumensauce
Ergibt ca. 2 Flaschen á 250ml:
Was wir brauchen:
500g blaue Pflaumen
50ml Apfelessig
45g Rohzucker (Muskovado)
25ml helle Sojasauce
1 Knoblauchzehe
2cm frischer Ingwer
1/2 Sternanis

Und so geht`s:
Pflaumen waschen, entkernen und grob würfeln. Knoblauchzehe schälen und grob hobeln.
Nun alle Zutaten zusammen aufkochen, bis die Pflaumen ganz weich sind. Alles mit dem Passierstab fein pürieren.
Ggf. noch durch ein Sieb streichen, falls noch grobe Schalenstückchen übrig sind.
(In meinem Fall war die Sauce superfein, ich musste kein Sieb verwenden).
Sauce kochend in Flaschen füllen und sofort zuschrauben.
Die Sauce hält im Kühlschrank ca. 1 Monat.

Heute backe ich ein Brot und koche gleich zwei Marmeladen in der Tchibo Hofküche: Land & Lecker {Werbung}

So ein schönes Frühstück am Sonntagmorgen ist doch eines der Highlights der Woche oder?
Die ganze Familie sitzt um den schön gedeckten Tisch, klönt und schlemmt. Man lässt die Woche Revue passieren, lacht, plant die nächsten Unternehmungen und lässt es sich einfach gemeinsam gut gehen. Niemand drängt die Familie, keine Termine, kein Druck. Schönste Familienzeit.
Dazu gehören bei Familie Glasgeflüster immer ein paar verschiedene Marmeladen, und (nicht immer, aber oft) gerne auch ein selbstgebackenes Brot.
Momentan gibt es dazu alles bei Tchibo , was man dazu benötigt. In der Tchibo „Hofküche“ – Land & Lecker.
Und wie immer soooo hübsch alles.

Als ich versprochen habe, zu diesem schönen Programm zu bloggen konnte ich mich kaum entscheiden, welche Artikel ich wohl dazu verwenden möchte. Alles in allem bietet die Tchibo Hofküche alles zum Selberkochen, -backen und -garen. Und dazu gibt es großartige Dekoideen und auch hübsche Möbelstücke (schade, dass wir gerade erst alles neu eingerichtet haben…)

Natürlich ist der erste Blick auf diese süssen Gläschen gefallen. Die Deckel sind echt mit so einem niedlichen Muster versehen, die machen jede Marmelade wirklich zu einem Hingucker. Dazu gibt es Deko, mit denen man die Gläschen im Handumdrehen zu einem wunderhübschen Geschenk machen kann.

Für euch habe ich gleich zwei exotische, samtige Aufstriche gezaubert: eine aus Kiwis und eine aus Papayas und Mangos. Die passen mit ihren bunten Farben wirklich super in die hübschen Minigläschen!
Und die Trichter machen es wirklich einfach, die Marmeladen abzufüllen- egal wie klein die Gläschen auch sind.
Nach dem Benutzen lassen sie sich supergut abwaschen und zusammenklappen- sperrige Trichter in den Schubladen gehören der Vergangenheit an!

Absolute Begeisterung kam bei mir auch auf, als ich diese coole Brotbackschale in den Händen hielt. Ein bißchen skeptisch war ich schon, ob das wirklich so funktionieren kann- Teig kneten, gehen lassen und backen in ein und dem selben Gefäß? Wie bitte?
Ne echt, ich bin echt erstaunt, aber es klappt hervorragend!

Um es auszuprobieren, habe ich mir ein leckeres Mohnbrot mit feiner Zitronenschale ausgedacht. Der Duft, der schon beim Backen die Wohnung erfüllt, ist großartig und wenn es dann endlich ausgekühlt ist (findet Ihr das Warten auf das Brot auch immer so schlimm?), dann ist es die perfekte Unterlage zu den leckeren Marmeladen.

Soll ich euch was gestehen? Es ging so gut- ich habe gleich im Anschluss die selben Zutaten noch einmal zusammengerührt und es gleich nochmal gebacken. So hatten unsere Freunde für den nächsten Tag auch noch so ein wunderbar duftendes Goldstück auf dem Tisch…

Ihr möchtet gerne noch mehr Rezepte haben? Dann klickt Euch doch mal zur Rezeptesammlung bei Tchibo– da kann man herrlich stöbern!

Und nun? Gönnt euch doch auch mal wieder ein feines Frühstück in Kreise Eurer Lieben. Mit selbstgebackenem Brot und leckeren Marmelädchen?
Ich wünsche Euch viel Spass dabei!


Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden. Mir wurden die gezeigten Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt, aber meine Meinung sage ich trotzdem immer ehrlich!

Ein treuer Begleiter, der zu Frau Glasgeflüster passt, wie nix anderes: Soulbottles

Ich habe euch ja erzählt, dass ich vor einiger Zeit auf der Ambiente war und mich ein bißchen inspirieren ließ.
Vor allem hat es mir das Thema „Glas“ ja angetan- das wisst Ihr ebenso.
Zur Zeit versuchen wir gerade, mal (da wo es geht), das Plastik in unserem Leben zu reduzieren. Ich bin da wirklich nicht so übertrieben pingelig. Aber an ganz vielen Stellen kann man ganz einfach Plastik ersetzen, ohne dass es extra Mühe kostet:
Tüten vermeiden, indem man eine Einkaufstasche dabei hat. Saft, Milch und andere Getränke in Mehrwegflaschen kaufen. Gurken ohne Plastikhülle aussuchen… Die Liste geht gut weiter.
Als ich dann auf der Messe an diesem Stand hier vorbei kam, konnte ich nicht anders, als stehen bleiben, und mir dieses Konzept anschauen.
Gerne würde ich euch ein wenig über die Soulbottles erzählen, wenn ich darf:
Die Flaschen haben einen „Plopp-Verschluss“, der allerdings etwas größer ist, als bei den üblich bekannten Bierflaschen. Die Öffnung ist groß genug, dass man seinen Durst ordentlich stillen kann 😉
Meine erste Frage an das Team war natürlich: ist die spülmaschinnfest? Jupp- für mich persönlich ein großer Pluspunkt!
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Was für mich ja auch ganz wichtig ist, ist das Thema Kohlensäure. Da wir einen Wassersprudler besitzen (auch mit Glasflaschen by the way), sind für mich Flaschen, in die das Blubberwasser nicht abgefüllt werden kann, nur mäßig praktisch. Auch hier: check! Die Flasche und der Deckel halten Blubberblasen aus! Das habe ich auch unterwegs getestet!
Wer Wert auf soziales Engagement legt, ist bei soulbottles auch richtig: Pro Flasche wird ein Euro an ein soziales Projekt gespendet, welches Wasser für Regionen sicherstellt, in denen dies kein tägliches und normales Gut ist- wiedermal voll gepunktet bei Frau Glasgeflüster.

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Und als allerletztes das Aussehen: ich finde, hier haben sich die Macher wirklich was einfallen lassen. Die Designs sind witzig, einfallsreich und mega schön- schaut euch mal um!
So- Ihr wisst, dass ich hier eher wenig „Werbung“ mache, aber dies hier musste nun wirklich mal sein. Mir gefallen dieses Projekt und dieses Produkt so gut, dass ich euch das gerne mal vorführen wollte.
Meine Soulbottle heisst übrigens heimat.wasser nur, falls es jemanden interessiert 🙂

Geschenkideen aus dem Bücherregal

Ich wünsche euch einen traumhaften zweiten Advent!
Brennt Eure zweite Kerze schon? Habt Ihr das erste Blech Plätzchen für heute schon im Ofen? Na dann setzt euch mal zu mir- ich möchte euch gerne ein wenig über die neuesten Kochbücher erzählen…

Wer mir auf Instagram folgt, der hat schon mitbekommen, dass ich letzten Monat das allererste Mal auf der Frankfurter Buchmesse war. Und was soll ich sagen- ich war einfach überwältigt!
So viel neues, so viel Schönes auf hunderten von Buchseiten. Und neue Bücher riechen einfach so gut! Es waren zwei beeindruckende Tage- die ich so schnell nicht vergessen werde. Und ich war garantiert nicht das letzte Mal da.

Als ich dann zuhause die ganzen Rezensionsexemplare in der Hand hielt, dachte ich- das wäre doch mal was als Geschenketipp-Sammlung! Und so habe ich mich jetzt mal daran gemacht, die ganzen Bücher zu durchforsten.
Hier möchte ich sie euch vorstellen, und vielleicht findet ihr das eine oder andere Buch dabei, welches Ihr Eurer einkochverrückten Freundin oder dem Likör aufsetzenden Papa schenken, oder vielleicht auf euren eigenen Wunschzettel schreiben möchtet!
Ich möchte euch gleich vorher darauf hinweisen:
Die folgenden Links zu den Büchern sind amazon Affiliate Links. Das bedeutet, wenn Ihr über diese Links eines der Bücher bei amazon bestellt, erhalte ich einen winzig kleinen Betrag dafür. Es kostet Euch selber nichts. Wenn Ihr das aber nicht möchtet, dann sucht die Bücher auch super gerne woanders im Netz oder kauft sie in eurem Lieblings Buchgeschäft- es gibt ganz viele Möglichkeiten!
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Jetzt geht es erst einmal los:

Zuerst habe ich zwei Bücher aus dem Verlag „Ulmer“. Hierbei handelt es sich um die klassische Form eines Einkochbuches. Sie sind von aussen nicht super aufwändig gestaltet, aber der Blick hinein lohnt sich auf jeden Fall.
Das erste Buch 399 x einlegen und einkochen: Marmelade, Gemüse, Sauerkraut, Fleisch und mehr einmachen
zeigt eine riesen Auswahl an Haltbarmachen-Methoden. Es ist ein ganz ganz tolles Nachschlagewerk für nahezu alle Arten von eingemachtem. Cosima Bellersen Quirini zeigt uns, wie man Sauerkraut macht, Hochzeitssuppe einweckt, Marmeladen rührt und Soleier selber herstellt. Ich finde, ein solches Buch gehört eigentlich in jedes Bücherregal eines Einkochfreundes. Das Beste an diesem Buch ist ein Tipp, der mir schon auf der Buchmesse gleich beim Durchblättern ins Auge fiel: Warum nicht mal den Geschirrspüler zum Einwecken verwenden? Ich musste etwas kichern, aber logisch ist es schon!
Also- dieses Buch bekommt von mir leider nur 3 von fünf Sternchen in der Aufmachung, aber dafür volle Fünf Sterne für den Informationsgehalt!
Das zweite Ulmer Buch Fermentieren. Das Rezeptbuch: Lecker und selbst gemacht: über 250 Rezepte und Varianten für eingelegtes Gemüse, Sauerkraut, Salzgurken, Saucen, Brot, Wurst, Käse, Essig, Wein, Bier und mehr
ist ähnlich aufgemacht. Ein schlichtes Design, leider wenig Fotos im INneren. Dennoch ist der Text hier wirklich super informativ. Da ich mit dem Fermentieren bis auf mein Sauerkraut noch nicht viele Berührungspunkte hatte, werde ich mich hier wirklich mal sehr in die Materie einarbeiten können. Cosima Bellersen Quirini erklärt alles haargenau und verständlich. Ganz zum Schluss befindet sich auch ein Kapitel über das Bier brauen- das ist spannend!
Die Bewertung ist hier genau so, wie beim vorhergehenden Buch: der Look dürfte ein wenig mehr Pfiff haben, aber dem Inhalt tut das absolut keinen Abbruch!
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Als nächstes schauen wir uns ein ZDF Buch aus dem blv Verlag an: Die Delikatessen-Manufaktur: Marmeladen, Chutneys & Co.
fasst alle Rezepte zusammen, die Jeannette Marquis im gleichnamigen Sonntags Fernsehprogramm erstellt hat. Die Rezepte sind allesamt sehr interessant und weit ab von „08/15“. Ein paar der Rezepte sind mir ein wenig zu exotisch, aber das ist ja Geschmackssache. Die Fotos entsprechen meinem eigenen Geschmack- hübch mit nicht allzuviel „Tüdellüt“ drum herum. Und das Cover mit den Löffeln würde mich im Laden unbedingt dazu aufrufen, in das Buch hinein zu schauen. Ich vergebe vier Punkte für das Aussehen und ebenso viele für den Inhalt.
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Das nächste Buch stammt aus dem h.f.ullmann Verlag und sieht schon großartig aus: Einmachen: Gemüse natürlich einlegen. So liebe ich in Szene gesetzte Gläser. Ohne Schnickschnack- einfach ein Glas. Denn das Eingemachte hat doch sehr viel Charme an sich, von hinten beleuchtet, sieht alles darin so hübsch aus!
In diesem Buch gibt es alles: Hintergrundinfos, Wissenswertes rund um das Einmachen und Rezepte. Hier geht es um das „Einmachen“- also fermentieren. Eingewecktes wird man hier nicht finden. Dafür aber stimmungsvolle Bilder von Märkten, auf denen es leckere fermentierte Waren gibt. Zudem überzeugt mich, dass hier auch Zutaten pur fotografiert wurden. Das fehlt mir in vielen anderen Büchern! Look 5 Punkte, Inhalt 4 Punkte.
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Und als letztes ein so gar nicht mit Einmachen zusammenhängendes Buch. Aber es liegt mir soooo am Herzen- vielleicht gibt es hier ein paar mehr Craft Beer fans?
Das „Craft Beer Buch“ von Stevan Paul, Thorsten Goffin und Daniela Haug aus dem Brandstätter Verlag ist ein Kracher: Craft Beer Kochbuch
Soooo hübsch gestaltet (wie alle Bücher von Stevan Paul), aber es steckt auch einiges drin: tolle Rezepte, die allesamt MIT Bier gekocht werden oder ZUM Bier passen. Zwischendurch gibt es Geschichten über Bierbrauer, die superschön im Reportagenstil geschrieben sind, und Informationen über die verschiedenen Biersorten. Kracher. Ich sags ja. Hier würde ich 5 Punkte für das Äußere geben, (und noch einen extra drauf für den Bierdeckel im Buchcover) udn auch für das wissenswerte drin 5 Punkte. Bingo.
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HEY! Achtung! Hbat Ihr Euch jetzt auch so in Eurer Bücherliebe verloren? Da riechts verdächtig aus dem Ofen! Denke, Ihr sollten eure Plätzchen schnell rausholen. Und danach shoppen gehen? Bücher kann man nier genug haben…!

Eine kleine Sonntagsflüsterei und ein Bericht über meinen Spiegelau Master of Glass and Taste (Werbung)

Während meines Urlaubs in Bayern habe ich nicht nur relaxed, und ganz viel Family Time verbracht, sondern, ich habe auch ein klitzekleines bisschen „gearbeitet“, wenn man das so bezeichnen kann. Ich habe mich fortgebildet.
Und zwar war ich auf ein ganz tolles Event eingeladen, bei dem wir eine riesen Menge über Craft Beere, ihre Verkostung und ihre Herstellung erfahren haben.

Ohne Titel

Spiegelau Ihr habt diesen Namen bestimmt schon einmal im Zusammenhang mit hochwertigen Weingläsern gehört- hat nämlich eine Serie von tollen Gläsern entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Craft Beer zugeschnitten sind. Und was die können, wurde uns präsentiert. Wir haben die Biere die uns serviert wurden (großartige Biere!!!), einmal jeweils aus einem normalen „Willi-Glas“ (eines der üblichen Wirtshausgläser) und aus dem dazu passenden Glas aus der Craft Beer Serie getrunken und himmelweite Unterschiede geschmeckt und gerochen. Das war wirklich ein riesen Unterschied!

Dabei haben wir gelernt, wie man die Biere unterscheiden und ihre Geschmäcker einteilen kann. Da gibt es die hopfigen Biere, die Ales (Ihr habt bestimmt alle schon mal den Begriff IPA gelesen- das ist ein klassisches India Pale Ale), dann die hefebetonten Biere, wie z.B. das belgische Wit Bier, welches leicht, naturtrüb und ganz frisch schmeckt, oder zuletzt die malzigen Biere, wie Stouts und Porters (schwer und süßlich, ganz lecker!).

Man hat uns verschiedene Aromen erklärt, die bei den verschiedenen Sorten auftreten können. Von Schokolade über Bananen, bis hin zu Stachelbeeren und Äpfeln kann man alles aus einem Bier herausschmecken. (Ja- wir haben sogar gelernt, was man auch manchmal herausschmecken kann: wenn das Bier nach „nassem Hund“ schmeckt, könnt Ihr Euch schon denken, dass DAS nicht wirklich beabsichtigt und gewünscht ist… :-P)

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Mir hat an diesem Nachmittag besonders eines gefallen: dass es keine reine Werbeveranstaltung war. Natürlich (und das ist ja auch verständlich), möchte Spiegelau seine Gläser bekannter machen- und dafür biete ich hier gerne eine Plattform. Dennoch waren die Damen und Herren von Spiegelau auch wirklich bereit, uns andere Tipps zu geben!
Was wenn man gerade kein Craft Beer Glas zur Verfügung hat? Dann nimmt man eben ein ganz dünnes, möglichst großes Weinglas (Burgunder ist ideal). Man achtet darauf, dass es keinen „Rollrand“ oben hat, denn dieser verhindert, dass das Bier bei den richtigen Geschmacksknospen auf der Zunge ankommt und man schmeckt nur die Hälfte der Aromen. Ein Bier sollte gut gekühlt, aber nicht eiskalt sein und diese Temperatur wird bei einem ganz dünnen Glas am besten gehalten! Auch wenn es einen anderen Eindruck macht, weil so ein dickes Glas so schön beschlägt und dadurch eiskalt wirkt- in der Tat ist es so, dass ein Großteil der Kälte in das Glas geht und dafür das Bier an Temperatur gewinnt- schade, oder?

Ach ja- eine nette Anekdote noch: ich habe das mit der „guten Grundlage“ noch gelernt- Ihr auch? Gutes, deftiges, fettiges Essen vor dem Alkoholgenuss soll einen nicht so leicht betrunken werden lassen. Alles totaler Quatsch! Wer fettig isst, kann die „Wirkung“ des Alkohols um bis zu 7 Stunden einfach VERZÖGERN! Oops!!!

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Alles in allem habe ich wirklich viel gelernt und das Event hat mich zu einem noch größeren Bierfan gemacht. Wir steigen immer mehr von den normalen Supermarkt Bieren um (bis wir wahrscheinlich irgendwann nur noch diese leckeren, besonderen Biere trinken werden). Da trinke ich leiber eines weniger und gönne mir ab und zu ein feines Fläschchen.

Wer interessiert ist, was es da für tolle Sorten gibt, der folgt mir gerne auf Instagram, dort kann man unter #glasgeflüstertestetbier alles lesen, was ich bisher so probiert habe und was ich dazu zu sagen habe (nein- diese Posts sind nicht gesponsert, die Biere suchen wir alle höchstselbst aus und kaufen sie für den vollen Preis!).
Mögt Ihr noch mehr Tipps?
Dann schaut doch mal bei Feed me up before you gogo und Hopfenliebe vorbei! Da bekommt man so einiges an Craft Beer geboten!

Und auf diesem Blog könnt Ihr ganz toll das ganze noch einmal in Wort und bild verfolgen: Männerabend.

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Hoffentlich hat euch mein kleines Bericht gefallen. Wenn Ihr aber lieber wieder einkochen wollt, dann schaut in der folgenden Woche mal vorbei- es gibt einen Klassiker als Marmelade! Darauf freue ich mich schon sehr, denn die ist echt lecker!

Habt einen großartigen Restsonntag (ist es bei euch auch so schwüüüüül?) und startet entspannt in die neue Woche,
Eure Britta Glasgeflüster

campingwoche2015: die gewinner!!!!

Ich bin wieder aus dem Urlaub zurück.
Wundervolle Bergwanderungen, kühlende Schwimmrunden im Pool, leckeres Bier und Essen und tolle und interessante Museumsbesuche haben uns die letzten zwei Wochen versüßt, während Ihr hier meine Campingwochen verfolgt habt.
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Wow, es hat mich wirklich umgehauen, wie viele von euch an meinem Gewinnspiel teilgenommen haben!
So viele tolle Tipps sind da zusammengekommen, so viel Liebe zum Camping konnte man zwischen den Zeilen lesen. Und *rotwerd*, so viel Lob für meinen Blog- dafür hier noch mal ein dickes Dankeschön an Euch alle.
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Nun wollt Ihr aber wissen, wer von euch gewonnen hat, oder?
Dann spanne ich euch mal nicht länger auf die Folter. Der Herr Glasgeflüster war so lieb und hat „Handmodel“ gespielt und damit die Auslosung übernommen…
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Zuerst einmal zu den fünf Zeitschriften, die gerne in Umschläge und damit in Eure Briefkästen wollen.
Liebe
->Tina,
->Jan Luckenbill,
->Mrs. Sashimi
->Susanne und
->Frl. Kaos
Ihr wart die ersten fünf Kommentatoren. Seid Ihr so lieb und sendet mir unter glasgefluester@gmx.de mal eure Adressen? Dann gehen die Zeitschriften sofort auf ihren Weg!
Und das Paket gewonnen haaaaaaaat:
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Auch von Dir, liebe Ronja Deters, benötige ich bitte die Adresse.
Ich freue mich schon, all diese schönen Dinge an Dich zu versenden!
Weck Giveaway Glasgeflüster 1
Schade- nun sind die Campingwochen wieder vorbei. Ich freue mich schon wieder aufs nächste Jahr.
Nun aber noch ein letztes Mal ein dickes Danke auch an meine tollen Gastblogger- es war mir ein Fest!

Habt alle noch einen tollen Restsonntag und geniesst den Montag- nicht jeder muss doof sein 😉
Eure Britta Glasgeflüster