zweiter Advent im Glasgeflüster: gebrannte Mandel Schnecken im Glas

Eigentlich kann man ja (fast) alles in Gläschen bannen.
Auch Kuchen.
Und wenn der Kuchen dann auch noch so lecker nach Weihnachtsmarkt riecht, wie diese kleinen Schneckchen hier, dann kann doch dem zweiten Advent wirklich nichts im Wege stehen, oder?

Ich liebe ja skandinavische Zimtschnecken. Das könnte ich mich förmlich reinsetzen.
Bei dieser Kombi hier habe ich zu dem Zimt auch noch knusprigen Mandelkrokant selber gemacht. Und alles in einen saftigen Hefeteig eingewickelt.
Gebannt in die Weckgläschen ist das super hübsch und auch noch einige Tage haltbar.
Achtung- diese Schnecken könnt Ihr natürlich nicht für lange Zeit lagern. Aber so zwei, drei Wochen dürften kein Problem sein.

Ich wünsche euch allen ein feines, zweites Adventswochenende!

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inspiriert durch Katti von Pottgewächs: Kürbispesto

Die liebe Katti,  der folge ich nun schon einige Zeit auf Instagram, auf ihrem Blog- zeitweise auch bei Snapchat (jaaaa, diese Phase ist bei mir leider doch recht schnell vorübergegangen…) und sie ist wirklich eine ganz klasse Person, davon bin ich überzeugt!

Und als sie neulich über ein ganz leckeres Kürbispesto schrieb, da ging mir durch den Kopf- waaaarum in drei -piiiiieps- Namen habe ich diese Idee denn noch nie selber gehabt?
Natürlich habe ich mich gleich dran gemacht!
Aber weil ich doch niemals alle Zutaten hier habe, und dann auch immer noch denke, dass ich was anders machen muss, weicht meine Version jetzt doch ein bißchen ab. Liebe Katti, ich hoffe, Du verzeihst mir!

Alles in allem ist es ein knallerleckeres Pesto, das ich inzwischen schon viermal gemacht habe (im letzten Monat!) Und auch schon diverse Male verschenkt.
Also, die Quintessenz aus dieser Lobeshymne:
1.) Besucht Katti auf ihrem Blog!
2.) macht Kööööörbispesto!

Das duftet in der ganzen Wohnung wunderbar: Rosmarinknoten

Jagut- es ist schon noch recht frisch draussen, gell?
Aber trotzdem geniesse ich zur Zeit wirklich jeden Sonnenstrahl.
Wie viele von euch wissen, waren wir letzte Woche noch in Dänemark und ich muss echt sagen, wir hatten ein Heidenglück mit dem Wetter.
Es gab zwar von Sturmböen über Regen bis Hagel alles, aber lustigerweise immer, wenn wir uns gerade im Wohnwagen eingemummelt hatten, und es somit einfach dadurch drinnen nur noch gemütlicher wurde.
Das war doch die ideale Konstellation.
Denn wenn wir dann draussen waren, dann strahlte der Himmel im schönsten blau und schob so wahnsinnig fotogene weiße Wölkchen hin und her!

Nun gut, inzwischen sidn wir wieder zuhause und weinen unserem traumhaften Urlaub in Vejers Strand noch ein paar Tränchen nach (hätten auch gerne drei Wochen sein dürfen…).
Heute ist hier aber fast genau das selbe Wetter.
Nur der Sturm ist hier inmitten der Bundesrepublik eben nicht ganz so dolle 🙂
Darum- warum sollte man denn nicht angrillen?
Und so sind wir heute abend auf ein kleines Grillerchen zum ersten Mai eingeladen.

Da muss man doch was mitbringen- und ich habe mich heute für die Brotbeilage entschieden.
Und seit ich die gebacken habe, benötigen wir hier weder Duftkerzen, noch Raumspray. Rosmarin ist doch einfach der Kracher als Raumbeduftung, oder?
Es duftet hier so wunderbar- ich kann mich kaum zusammenreissen, wenn ich an dieser Schüssel mit den kleinen Knötchen vorbei muss….
Aber jetzt ist es nur noch eine Stunde, bis ich sie endlich essen kann, dann sind wir endlich bei der Grillerei 🙂

Euch wünsche ich noch einen tollen Abend des ersten Mai- hoffentlich konntet auch Ihr diesen Tag so geniessen, wie wir!

Rosmarinknoten
Ergibt 8 Brötchen:
Was wir brauchen:
2-3 große Zweige Rosmarin
(die Nadeln müssen ein Gewicht von 15g ergeben)
450g Mehl
1/2 TL Salz
1/2 EL Zucker
1 Tüte Trockenhefe
2EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
20g frisch geriebenen Parmesan
250ml warmes Wasser
etwas Mehl und Öl zusätzlich

Und so geht`s:
Mehl, Zucker, Hefe, Salz verrühren. Nun aus den (gewaschenen) Rosmarinnadeln, dem Knoblauch, dem Öl und dem Wasser eine lauwarme „Brühe“ mixen, indem man mit dem Passierstab alles fein püriert.
Nun zu der trockenen Mischung geben und mithilfe des Knethakens der Küchenmaschine zu einem homogenen, glatten Teig verkneten. Kurz vor Ende den Parmesan mit hineinrühren.
Jetzt den Teig abgedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
Dann acht gleiche Teile abteilen, gut mit bemehlten Händen durchkneten und jeden in eine ca. 30cm lange „Wurst“ rollen, die man dann am Ende „verknotet“. Diese mit genügend Platz auf einem Backblech mit Backpapier nochmal 20min gehen lassen.
Dann mit etwas Öl bepinseln und bei 220°C 20 min backen.

Pizzabrötchen, oder: wir freuen uns auf Ostern, gemeinsam mit diesen scharfen Häschen!

Ich bin echt nicht so der Osterdekotyp- langsam kennt Ihr mich ja alle…
Also ne, überall Plastikeier in den Büschen, dann sieht man über all Kunstgras und diese kitschigen Küken, vor denen man sich kaum noch retten kann.
Das ist wirklich nicht ganz so mein Ding, entschuldigt!

Aber womit man mich schon kriegen kann, sind Häschen in allen Formen!
Damit meine ich jetzt nicht Plüsch- oder Porzellannhasen, sondern solche, die man futtern kann!
Bei Pinterest tummeln sich da die süssesten Back-, Koch- und Essensdeko Ideen.
Ich konte mich gar nicht entscheiden, welche ich nun backen soll.
Aber für eines schlug mein Herz am höchsten: diese kleinen, pummeligen Hasen waren einfach zu schnuckelig…

Schwerer als die Wahl der Form fiel mir jedoch, wie sie schmecken solten. Denn um ehrlich zu sein, war mir so gar nicht nach süßen Quark- oder Hefebrötchen.
(Lag das vielleicht daran, dass unser Sohn uns gerade eine Viertelstunde vorher einen traumhaften Nusskuchen gebacken und serviert hatte?)
Also stand es fest- die kleinen Viecher sollten von der herzhaften Sorte sein- das wäre doch mal was anderes!

Der Blick in den Kühlschrank fiel zuerst auf diese knallerleckere scharfe Chili Grillsauce, die wir vor ein paar Tagen noch zu den Steaks serviert hatten.
Aaaaaaah- ein Name war geboren!
„Scharfe Häschen“ gott wie süss ist das denn?
Hmmmm- um ganz ehrlich zu sein, habe ich jetzt ein wenig Angst, wer auf der Suche bei Google jetzt so auf meinem Blog ankommt.
Wahrscheinlich seid Ihr alle jetzt total enttäuscht, was Ihr vorfindet- aber ich muss so darüber lachen 😛

Gut, nun aber zu meinen angestammten Lesern:
Was haltet Ihr von diesen kleinen Pummelchen? Naja, es könnten auch Katzen sein- aber mit dem nächsten Wochenende vor Augen erkennt man doch glasklar, was das hier ist, oder?
Wär das nicht auch was für euren Ostertisch? Zu den Soleiern, oder deviled eggs dieser Welt fehlt doch noch was brotiges!
Aber natürlich könt ihr die Öhrchen und Augen auch einfach weglassen und dennoch ganz traumhafte Pizzabrötchen draus backen- wers eben nicht so kitschig mag 🙂

Ich wünsche euch eine schöne Vorbereitung aufs Osterfest und melde mich jetzt mal ab für unsere Osterwoche- da gibts mal nichts zu futtern oder zu gucken im Glasgeflüster.
Habt alle tolle Ostern und Osterferien! Sucht Eier und seht das eine oder andere Osterhäschen vorbeihoppeln…!
Bis bald!

Scharfe Häschen
Ergibt 8 Pizzabrötchen:
Was wir brauchen:
450g Weizenmehl
+ etwas zum Kneten
1 Pck Trockenhefe
45g Knoblau-/Kräuterbutter
1 TL Kräutersalz
1 TL Zucker
250ml lauwarmes Wasser

8 Scheiben Salami (idealerweise längs geschnitten)
8 kleine Würfel Emmentaler
8 Blätter Basilikum
2-3 Nadeln Rosmarin
2-3 EL scharfe Chilisauce (z.B. Grillsauce)

Und so geht`s:
Butter schmelzen.
Mehl, Hefe. Salz und Zucker mit dem Knethaken der Küchenmaschine mit flüssiger Butter und Wasser gut verkneten. Den Teig in einer gefetteten Schüssel 1-1,5 Std an einem warmen Ort gehen lassen.
Dann nochmal von Hand gut durchkneten und in acht gleich große Stücke teilen. Diese jeweils in ein kleines Ovale kneten. Jeweils ein Stück Käse mit einem Tropfen Sauce und einem Basilikumblatt in die Salami einwickeln. Dieses Päckchen auf einen Fladen legen und diesen darüber „falten“. Gut am Ende zudrücken.
mit der Verschlussstelle auf ein Backblech mit Backpapier legen und jeweils mit einer Schere zwei Ohren hineinschneiden. Je zwei kleine Rosmarinstückchen als Augen hinein pieksen.
Nochmal 20min gehen lassen. Dann 20-25 min bei 210°C backen.
Schmecken noch heiß am besten!

Rezept Scharfe Häschen by Glasgeflüster//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Ramen für die Mittagspause im Büro- gut vorbereitet ist halb gemümmelt: eine Nudelsuppe to Go!

Ich hoffe, ich bin nicht zu spät für diesen Trend und für euch….
Habe es überall gesehen, und fand, es passt hervorragend zu meinem Blogthema.
Aber irgendwie war ich wohl mal wieder ein Spätzünder 😉

Aber was solls- trotzdem muss so ein Gläschen mit Nudelsuppe einfach hier auch vertreten sein!
Das Wort „Ramen“ gehört aus meiner Sicht echt zu den Trendworten der Jahre 2016 und 2017.
Obwohl Ramen doch schon so eine althergebrachte Tradition haben!
Sie wurden im 17. Jahrhundert in China erfunden und sind im 19. Jahrhundert dann weitergewandert nach Japan.

Aber wo sie auch immer herkommt, diese Nudelsuppe- lecker ist sie in jedem Fall.
Ein gut vorbereitetes Fast Food für die Mittagspause.
Denn statt euch so eine Plastikschüssel mit jeder Menge „E´s“ reinzupfeiffen, könnt Ihr lieber etwas vorbereiten und habt so ein nahrhaftes, leckeres und trotzdem schnelles Mittagessen!

Ich finde je nachdem, wie viele verschiedene „Suppeneinlagen“ Ihr verwendet, könnte man sich schon Gläschen für mehrere Suppen-Tage vorbereiten und so gehts dann noch etwas schneller… JEDEN Tag 🙂
Probiert doch auch mal kleine Grießklösschen und macht so aus der asiatischen eine urdeutsche Suppe.
Oder wie wären Pilze?
Ach, Euch fällt bestimmt noch einiges ein…
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mal berichtet!

Womit peppt Ihr euer Gläschen auf?

Nudelsuppe to go
Ergibt 1 Glas á ca. 500 ml Inhalt:
Was wir brauchen:
1 handvoll gekochte und abgekühlte Nudeln
10 Zuckerschoten
1 rote Spitzpaprika
ca. 2-3 TL Brühpulver
1 Zehe Knoblauch
ca. 1cm frischen Ingwer
1 Lauchzwiebel
ggf etwas Salz zusätzlich

kochendes Wasser

Und so geht`s:
Alle Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Ingwer und Knoblauch schälen und ganz ganz fein hacken.
1,5 TL Brühpulver in das Glas geben. Dann Gemüse, Ingwer, Knobi und Nudeln abwechselnd hinein schichten. Obendrauf nochmals 1-1,5 TL Brühpulver.
Im Büro dann Wasser kochen und das Glas bis zum Rand füllen. Deckel drauf und ca. 10 min ziehen lassen.
Öffnen, mit den Stäbchen durchrühren und verspeisen.

Rezept Nudelsuppe to go by Glasgeflüster//embedr.flickr.com/assets/client-code.js

Schoko-Bananen-Doughnuts und wie man seine eigene Vergesslichkeit ausbügelt…

Ein sonniges Hallo an euch alle- ist es nicht grandios, herrlich, wundervoll heute da draussen?
Ich habe einen tollen Samstag hinter mir.
Gestern war ich auf einer Bloggerkonferenz und es hat einen riesigen Spass gemacht.
Die Blogger@Work Coimunity hat zu einem Meetup eingeladen und die liebe Jenni von Friede Freude Eierkuchen hat alles organisiert.
Es wurde über Recht und Organisation gesprochen, wurde gevloggt, gesnapped und geliked. Es wurden Telefonnummern, URL´s und Visitenkarten ausgetauscht…
tja- und da war es schon, das böse Wort:
Klaro hatte ich was vergessen!!!
Meine VISITENKARTEN!!! Menno!

Dennoch war die Konferenz wirklich toll. Auch ohne die vergessenen Karten- die waren je nur ein klitzekleiner Teil dieses so gelungenen Tages!
Und so ähnlich ging es mir dann heute auch.
Ich wollte was süßes Backen- und hatte mich für ein Rezept für Schoko-Bananen-Doughnuts entschieden. Es klang echt super!
Da ich mal wieder nicht alle Zutaten im Haus hatte, musste ich improvisieren- puh das war wohl ein bisschen zu viel für das sonnenverwöhnte Köpfchen.

Schon wieder was vergessen!!!!
Als ich die Doughnuts endlich im Backofen hatte, fiel mir siedend heiss ein: ich habe den Zucker gar nicht mit rein gemacht!
AAAAAhhhhh. So was blödes!
So wie die Visitenkarten ist mir das durchgerutscht.

Egal, ich habe einfach weitergemacht, als ob nichts gewesen wäre.
Und wie auf der Konferenz: trotzdem war alles toll!
Mit der Schokokuvertüre und den leckeren Krokantstreuseln waren die Doughnuts dicke süß genug und alle waren absolut zufrieden!
Ehrlich gesagt, haben wir uns gefragt, wie pappig süß die Teilchen wohl geworden wären, wenn der Zucker tatsächlich im Teig gewesen wäre!!!
Also, diese Stücvkchen sidn alles andere als gesund- ich will sie hier nicht als „zuckerarme“ bezeichnen 😉
Aber wenigstens ist im Teig überhaupt kein Kristallzucker enthalten. Durch Zufall!

Vielleicht beweist das: zeigt Mut zur Lücke! Probiert mal was aus! Manchmal geht es in die Hose. Aber manchmal lohnt es sich auch!

Schoko-Bananen
Doughnuts mit Crunch

Ergibt 12 Doughnuts:
Was wir brauchen:
1 Cup Mehl
3 EL Kakaopulver (ungesüßt)
1 EL Backpulver
1/4 TL Vanille, gemahlen
je 1 Prise Salz und gemahlene Muskatnuss
50ml Speiseöl
1 Ei
150ml Buttermilch (oder 150ml Milch + ein Schuss Essig)
2 Minibananen
150g Schokotröpfchen
200g Vollmilchkuvertüre
1 Handvoll Krokantstreusel (hier: Sonnenblumenkern-Krokant)

Und so geht`s:
Mehl, Kakao, Salz, Muskat und Backpulver verrühren.
Ggf. jetzt den Zwischenschritt einfügen: wer keine Buttermilch hat, lässt die Milch mit ca. 1 TL Essig verrührt fünf Minuten stehen.
Bananen zermantschen.
In der Küchenmaschine mit dem Schneebesen Ei, Buttermilch, Öl und die gemantschten Bananen verquirlen.
Jetzt die trockenen Zutaten dazu geben, und zum Schluss die Schokotröpfchen einrühren. Mit Hilfe einer Spritztüte in die geölten Doughnutformen füllen und im Ofen bei 190°C ca. 15 min backen. Danach erst kurz in der Form ankühlen, dann herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
Kuvertüre schmelzen und die Doughmnuts zuerst in der Kuvertüre, dann im Krokant wenden. Erhärten lassen.

Sushi Ingwer re-created für bake to the roots


Mannomann habe ich mir das einfach vorgestellt!
Mal eben das erste Rezept nachgekocht, das war klar. Cranberry Relish hatte ich mir vorgenommen- schicke Bilder sollten es werden und auf das Relish habe ich mich auch schon gefreut!
Pah- nix da! Seit zwei Wochen such ich mir nun nen Wolf nach Cranberries.
Das war wohl ein Satz mit X- das war wohl nix!
Also bin ich auf die Suche gegangen nach einem Rezept, das ich ähnlich gerne immer und immer wieder koche.
Ach ja der Sushi Ingwer, den lieben wir doch alle so sehr!

Nun ja- dann war da noch das Licht…
Menno, warum isses denn im Moment so düster?
Keine Sonne- die ganze Zeit graue trübe Wolken. Ja ich weiß, in direkter Sonne ist das Fotografieren auch nicht ideal- aber LICHT braucht man doch!
Uuuuuhähähääää.

Also ich finde, die Fotos zeigen schon einen deutlichen Unterschied zu den Fotos von vor fünf Jahren. Ja. Aber perfekt? Neeee perfekt sind die nun gar nicht 😦
Da ich aber ein „das Glas ist halb voll“ Typ bin, finde ich auch daran wieder was gutes- hey!
Ich denke mir einfach- wenn der Marc nun in drei Jahren wieder so eine Aktion macht, dann habe ich was, was ich dann schon zum dritten Mal fotografieren kann- denn Potential nach oben habe ich!

Ich denke aber, dass diese Idee einfach großartig war von Marc– wahrscheinlich sind ganz ganz viele alter Rezepte wieder rausgekramt worden. Denn es ist wirklich sooooo schade, wenn diese wirklich in der Schublade vertrocknen.
So wie unser Sushi Ingwer, den wir eben alle so lieben!
Danke Marc– ich war trotz widriger Umstände voll begeistert von Deiner Idee!
Und jetzt setz ich mich mit einem Glas Ingwer auf die Couch. Der ist ja so gesund- ich denke er wird mich davor bewahren, mich bei meinen beiden Kerlen anzustecken- ODER?

Hier nochmal der direkte Link zu Marcs Blogevent:

—–> KLICK! <—–

Sushi Ingwer
Ergibt ca. 3-4 Gläser á 150ml Fassungsvermögen:
Was wir brauchen:
500g frischen Ingwer
0,5 l Reisessig
500g Zucker
5 TL Salz

Und so geht`s:
Den Ingwer schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden. Fest in Weckgläser schichten.
Die anderen Zutaten zusammen aufkochen und bis zum Rand in die Gläser füllen.
Weckgläser mit Deckeln, Ringen und Klemmen verschließen und im Einkochtopf 30 min bei 100°C einkochen.
Die Klemmen erst abnehmen, wenn das Einmachgut komplett ausgekühlt ist.